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Data as a Service, sprachgesteuerte Apps und KI-basierte Dienste sind laut IDC die wichtigsten IT-Trends der kommenden Jahre. Datenvermarktung und Datenanalyse zählen zu den wichtigsten Herausforderungen für Unternehmen. Bis 2020 werden laut IDC 90 Prozent der Großunternehmen ihre Umsätze mit Data as a Service machen. 

Dabei handelt es sich um die Bereitstellung von Informationen und Verteilung von Daten für Kunden. KI-basierte Dienste und Machine-Learning-Verfahren helfen bei der Interpretation von Daten und werden daher immer bedeutsamer. Digitale Dienste oder Apps werden künftig ohne die Unterstützung von künstlicher Intelligenz kaum noch im Markt mithalten können.

Bis 2019 werden 40 Prozent aller Digitalisierungsprojekte durch Artificial-Intelligence-Funktionen unterstützt. IDC schätzt, dass bis 2020 fast die Hälfte aller Apps sprachgesteuert sind. Außerdem prognostiziert das Analystenhaus, dass bis 2021 künstliche Intelligenz in 75 Prozent der kommerziellen Unternehmensapplikationen eingesetzt wird.

Auch die Analysten von Crisp Research sehen diesen Trend: Bis 2020 wird die Mehrheit der Unternehmen Machine-Learning-Verfahren im Einsatz haben. Die maschinelle Verarbeitung von Sprache wird immer wichtiger. Selbstlernende Systeme, die komplexe Datenmengen in Echtzeit verarbeiten, gewinnen ebenfalls an Bedeutung. Crisp Research spricht in diesem Zusammenhang von einer „Cognitive Company“: KI-basierte Systeme werden immer mehr Aufgaben übernehmen und ganze Abteilungen entlasten.

Enterprise Search profitiert von Artifical Intelligence und Machine Learning

Die IntraFind Software AG setzt bei ihren Produkten schon lange auf Artificial Intelligence und Machine-Learning-Verfahren. Mit dem iFinder5 elastic und zahlreichen anderen suchbasierten Applikationen bietet das Unternehmen aus München den kompletten Technologiestack für umfassende Content Analytics. Angereichert mit KI-Funktionalitäten wird aus der klassischen Volltextsuche eine Insight Engine für Unternehmen, die Anwendern dabei hilft, Voraussagen zu treffen und die richtigen Entscheidungen daraus abzuleiten.

Natürliche Sprache versteht der iFinder5 elastic schon lange, sodass Suchanfragen nicht nur per Keyword, sondern auch in kompletten Fragesätzen gestellt werden können.

Durch die Unterstützung von Graphdatenbanken werden Suchergebnisse nicht einfach nur als Trefferliste präsentiert, sondern als semantisches Netz, das Zusammenhänge und Verknüpfungen darstellt – wie zum Beispiel bei der Expertensuche im Intranet.

Außerdem ist der iFinder5 elastic in der Lage, Entitäten wie Personennamen, Produktbezeichnungen, Orte oder sogar Vertragsklauseln zu erkennen. Das hilft beispielsweise Anwälten oder Fachjuristen dabei, Verträge zu analysieren, sodass sie keine wichtige Klausel mehr übersehen. 

„Mit unserer Content Analytics Suite for Artificial Intelligence können Unternehmen die Produktivität nachhaltig und messbar steigern,“ verspricht Franz Kögl, Vorstand der IntraFind Software AG. So können beispielsweise Support-Mitarbeiter davon profitieren, indem Kundenanfragen von automatisierten Chatbots aufgenommen werden. Der Chatbot gleicht mittels KI den Inhalt der Frage mit der Produktdatenbank ab und kann entweder die Frage gleich beantworten oder sie an den entsprechenden Mitarbeiter weiterleiten. 

Mit Hilfe der Textklassifikation als einem mächtigen Machine-Learning-Verfahren ist es mit den IntraFind-Produkten auch möglich, Dokumente aus unstrukturierten Datenbeständen automatisch einer bestimmten Kategorie oder den passenden verschiedenen Inhaltskategorien zuzuordnen, was insbesondere bei der Analyse von Big Data hilfreich ist. Die Themenerkennung hilft also, zusätzliche Themenmetadaten zu erzeugen, um damit suchseitig besser filtern zu können oder ein Informationsobjekt im Prozess anzureichern und damit zu routen oder zu steuern.

intrafind.de

 


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