Hannover Messer 2018
23.04.18 - 27.04.18
In Hannover

Rethink! IT Security D/A/CH
25.04.18 - 27.04.18
In Hotel Atlantic Kempinski Hamburg

CEBIT 2018
11.06.18 - 15.06.18
In Hannover

ERP Tage Aachen
19.06.18 - 21.06.18
In Aachen

next IT Con
25.06.18 - 25.06.18
In Nürnberg

  • In fünf Wochen gilt die EU-Datenschutz-Grundverordnung (EU-DSGVO) verbindlich für jedes europäische Unternehmen. „Es genügt allerdings nicht, nur die Kommunikation mit Kunden oder die Website abzusichern. Auch die interne Unternehmenskommunikation muss DSGVO-konform gestaltet werden“, mahnt Christian Heutger, IT-Sicherheitsexperte und Geschäftsführer der PSW Group.

  • Angesichts der nahenden Frist für die Einhaltung der Vorschriften der EU-DSGVO ist es nach Meinung von Rubrik höchste Zeit für eine Bestandsaufnahme: Wie weit sind Unternehmen aktuell mit der Umsetzung der DSGVO und welche Schritte sind noch erforderlich, um sich vor möglichen negativen Auswirkungen nach dem 25. Mai 2018 zu schützen?

  • Die EU-Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) kommt mit Riesenschritten näher. Obwohl der Stichtag seit langem bekannt ist, besteht auf Unternehmensseite noch immer akuter Handlungsbedarf. Kaseya gibt Tipps, wie Firmen mit der richtigen Technologie schneller und einfacher zum Ziel der DSGVO‑Konformität kommen. Los geht’s! 

  • Die „Europäische Datenschutzgrundverordnung“ (DSGVO) hat in Marketing-, Vertriebs- und Rechtsabteilungen von Unternehmen ein mittleres Erdbeben ausgelöst. Die Herausforderungen sind immens. Und die Uhr tickt: In wenigen Wochen tritt die DSGVO in Kraft. Die meisten Unternehmen konzentrieren sich jedoch bei der Umsetzung der neuen Verordnung auf ihre digitalen Daten. 

  • Der Regelungsbereich der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) beschränkt sich nicht nur auf den B2C Bereich sondern hat auch Auswirkungen im B2B Bereich und steht in Wechselwirkung mit dem existierenden Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG).

  • Nur noch sechs Wochen verbleiben, bis die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) am 25. Mai in Kraft treten wird. Vor diesem Hintergrund fand NetApp in einer weltweit angelegten Studie heraus, dass IT-Entscheider in Frankreich, Deutschland, den USA und Großbritannien die gleichen Befürchtungen teilen: 

  • Laut einer neuen Studie von PAC (CXP Group) sind nur 19 Prozent der europäischen Unternehmen und Behörden auf das Inkrafttreten des gesamten Regelwerkes der Datenschutz-Grundverordnung, DSGVO (im englischen Sprachgebrauch: GDPR) vorbereitet. 

  • Alles dreht sich um den Verbraucher – das zumindest ist das Motto der neuen EU-Datenschutzgrundverordnung (DSGVO), die am 25. Mai in Kraft tritt. Diese regelt die Dokumentation und Verarbeitung personenbezogener Daten in Unternehmen, um sie besser vor Missbrauch zu schützen. 

  • Das Versenden von E-Mails ist wesentlicher Bestandteil unseres Alltags. Werden die elektronischen Nachrichten allerdings vor dem Versand nicht verschlüsselt, riskieren ihre Absender, dass sie abgegriffen und die Inhalte missbraucht werden.

  • In wenigen Wochen, am 25. Mai 2018, tritt die neue Datenschutzgrundverordnung der Europäischen Union in Kraft. Unternehmen haben kaum noch Zeit, um sich auf die Umsetzung der neuen Regeln vorzubereiten. Sie sollten sich also schnellstmöglich mit der EU-DSGVO auseinandersetzen und das Thema schon wegen der hohen Strafen, die bei nicht oder schlecht umgesetzter Verordnung drohen, sehr ernst nehmen und jetzt handeln.

  • Der Geschäftsbereich Security unter dem Dach der Tarox AG steht ab sofort mit eigenem Kompetenz-Team kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) zur Umsetzung der EU-Datenschutz-Grundverordnung zur Verfügung.

  • In den letzten Tagen gab es viel Entrüstung über den Skandal um Facebook-Nutzerdaten und deren Nutzung durch Cambridge Analytica (CA) – und auch einige Fehler in der Kommunikation. Ein Kommentar von Tim Berghoff, G Data.

  • International agierende Unternehmen übertragen häufig personenbezogene Daten in andere Länder. Die neue Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) stellt eine Reihe von Instrumenten bereit, um den Datentransfer auch weiterhin rechtlich sicher zu gestalten.

  • Die DSGVO macht klare Angaben zur Nutzung und Aufbewahrung von personenbezogenen Daten – auch für die Software-Entwicklung. In diesem Kommentar erläutert Minas Botzoglou, Regional Director DACH bei Delphix, drei Vorteile, die für den Einsatz der DataOps-Technologie sprechen, um den Herausforderung der DSGVO Herr zu werden. 

  • Wann, wie und unter welchen Umständen dürfen Unternehmen die Daten ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter speichern, verwenden oder an Dritte weitergeben? Ab 25. Mai 2018 regelt die neue EU-Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) genau diese Fragen.

  • Ab dem 25. Mai 2018 gilt die EU-Datenschutz-Grundverordnung (EU-DSGVO) verbindlich für alle Mitgliedsstaaten. Wer die neuen Regelungen nicht umsetzt, muss mit hohen Strafen rechnen. In vielen Unternehmen herrscht deswegen große Verunsicherung. Doch Personalabteilungen, die schon das alte Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) gewissenhaft angewandt haben, können unterstützt durch die richtige HR-Software in wenigen Schritten EU-DSGVO-konform werden.

  • Die neue Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) tritt am 25. Mai 2018 in Kraft. Die Stiftung Datenschutz und Trusted Shops haben sich gemeinsam den gängigsten Vorurteilen zum Thema Datenerfass und -verarbeitung angenommen und klären auf:

  • Im Mai 2018 tritt eine neue EU-Datenschutz-Grundverordnung in Kraft, die die Rechte der Verbraucher stärkt. Die DSGVO ist in den Unternehmen in aller Munde. Der 25.05.2018 ist Stichtag für alle Unternehmen, die Kundendaten erheben und speichern. Im Idealfall bilden Sie jetzt ein unternehmensweites Core-Team, das sich auf die Transformation spezialisiert.

  • Das eBook EU-DSGVO skizziert für unterschiedliche Bereiche innerhalb des Unternehmens und der IT geeignete Lösungen zur Einhaltung der DSGVO-Anforderungen.

  • Am 25. Mai 2018 werden die EU-Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) und das neue Bundesdatenschutzgesetz (BDSG (neu)) nach zweijähriger Übergangszeit anwendbar. Im Vergleich zum bisherigen Recht kommen damit u.a. mehr Nachweispflichten auf die Akteure zu. 

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