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VERANSTALTUNGEN

IT-SOURCING 2019 – Einkauf meets IT
09.09.19 - 10.09.19
In Düsseldorf

IT-Sourcing 2019 - Einkauf meets IT
09.09.19 - 10.09.19
In Düsseldorf

ACMP Competence Days Berlin
11.09.19 - 11.09.19
In Stiftung Deutsches Technikmuseum Berlin, Berlin

MCC CyberRisks - for Critical Infrastructures
12.09.19 - 13.09.19
In Hotel Maritim, Bonn

Rethink! IT 2019
16.09.19 - 17.09.19
In Berlin

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  • Seit einem Jahr sind die Vorgaben der EU-Datenschutzgrundverordnung, kurz DSGVO, nun verbindlich und so mancher musste in den vergangenen Monaten sein Einverständnis zur Erhebung und Verarbeitung personenbezogener Daten geben. Doch wie ist es in diesem Zusammenhang um die DNS-Sicherheit bestellt?

  • Die größte Aufregung rund um die Datenschutzgrundverordnung hat sich nach einem Jahr gelegt. Es gibt inzwischen viel Lob - aber auch weiterhin Kritik. In jedem Fall lässt die «Zeitenwende im Datenschutz» die Arbeit für alle nicht ausgehen.

  • Das Dortmunder Startup BoneBits GmbH hat ein Verfahren entwickelt welches ermöglicht Daten vollständig dezentral auf einem autarken Blockchain-Ökosystem jederzeit zu löschen oder zu ändern ohne die Integrität der Blockchain zu verletzen. 

  • Es ist noch nicht allzu lange her, da war die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) in aller Munde und sorgte für reichlich Aufregung in Unternehmen und Behörden. Am 25. Mai jährt sich zum ersten Mal die Einführung der EU-Richtlinie. Welche zentralen Erkenntnisse lassen sich ein Jahr nach Einführung aus dem Praxisalltag gewinnen? Mit welchen wichtigen Fragestellungen gelingt die Einhaltung der Richtlinien im Unternehmen?

  • Auch wenn über die detaillierten Modalitäten noch Unklarheit herrscht, ist eines unbestritten: Der Brexit steht kurz bevor. Am 29. März 2019 um 23.00 Uhr mitteleuropäischer Zeit verlässt Großbritannien die EU. Die Frage lautet, wie der Austritt vonstattengehen wird.

  • Die data Artisans GmbH weist auf die Bedeutung von Stream-Processing, also der Datenstromverarbeitung, in Zusammenhang mit den sich verschärfenden Compliance-Anforderungen für Unternehmen hin. Im Falle der DSGVO vereinfacht eine ereignisbasierte Überwachung Aufgaben wie Zugriffsbeschränkung oder Datenpseudonymisierung und sichert eine erste Stufe der Compliance, bevor personenbezogene Daten überhaupt an andere Transaktionssysteme oder dauerhafte Speicher weitergeliefert werden.

  • Die EU-Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) hat eine hohe Aufmerksamkeit auf den Schutz von personenbezogenen Daten gelenkt und sorgt für verbesserte Rechte der Daten-Eigentümer. Doch Unternehmen und Organisationen fällt es oft noch schwer, ihre Geschäftsprozesse DSGVO-konform zu gestalten, um Regelverstöße und Strafen zu vermeiden.

  • Wer in die Verbesserung seiner Datenschutz-Prozesse investiert, profitiert von konkreten Geschäftsvorteilen. Das zeigt die Data Privacy Benchmark Study 2019 von Cisco. Die Teilnehmer berichten von geringeren Verzögerungen bei Kaufentscheidungen und Prozessen sowie weniger Vorfällen.

  • Seit Inkrafttreten der Datenschutz-Grundverordnung müssen sich Unternehmen verstärkt mit neuen Regeln im Datenschutz auseinandersetzen. Häufig fehlt dafür das passende Personal.

  • der Security-Anbieter RSA hat eine Umfrage zur Erhebung und Verwendung von Kundendaten unter Verbrauchern in Deutschland, Frankreich, Großbritannien und den USA durchgeführt. Diese deckt eine zunehmende Diskrepanz zwischen Unternehmen, die Kundendaten nutzen und vermarkten, und den Kunden selbst auf, die wiederum den höchsten Schutz dieser Daten erwarten.

  • Bei der Einhaltung der Datenschutz-Grundverordnung gibt es deutliche branchenspezifische Unterschiede, so eine neue Studie – Wenig beachtet wird die DSGVO in der öffentlichen Verwaltung.

  • Das französische SNIL gab bekannt, dass nun erstmals eine signifikante Geldstrafe gegen ein Unternehmen wegen Verstößen gegen die DSGVO verhängt wird. Ein Kommentar von Gérard Bauer, VP EMEA bei Vectra.

  • Auch knapp 9 Monate nach Inkrafttreten der Datenschutz-Grundverordnung können 57% der deutschen Unternehmen die Vorgaben der DSGVO nicht erfüllen und riskieren Bußgelder, so eine neue Studie. Die Datenschutz-Grundverordnung hat in den vergangenen Jahren für viel Unruhe und Angst bei kleinen und mittleren Unternehmen gesorgt. 

  • Am 25. November ist es sechs Monate her, dass die Datenschutzgrundverordnung mit Ende der Übergangsfrist endgültig in Kraft getreten ist. Bis zu diesem historischen Datum im Mai diesen Jahres herrschte eine große Verunsicherung bei Organisationen aller Art darüber, inwieweit die neuen Vorschriften ihre Prozesse betreffen und was getan werden muss, um diese einzuhalten. Und nun? 

  • Neue Rechte! Mehr Kontrolle? Die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) der EU gilt seit Ende Mai und soll Verbrauchern mehr Kontrolle über ihre Daten ermöglichen. Wie Anbieter Sozialer Medien das umgesetzt haben, zeigt eine aktuelle Untersuchung des Marktwächter-Teams der Verbraucherzentrale NRW. 

  • Eine aktuelle Studie von Quocirca zeigt, dass rund zwei Drittel aller befragten Unternehmen im Zeitraum eines Jahres mindestens einen Datensicherheitsvorfall durch ungesichertes Drucken erlitten haben. Aber wie steht es um die Sicherheit im Bereich Druck- und Dokumentenmanagement in Ihrem Unternehmen – besonders im Hinblick auf die im Mai in Kraft getretene DSGVO? 

  • Die DSGVO stellt die Software von Unternehmen vor große Herausforderungen. Das gilt insbesondere für Legacy-Applikationen, denn als sie entstanden sind, existierte die neue Datenschutzrichtlinie der EU noch nicht. Aus diesem Grund stehen ihre Eigenschaften einer DSGVO-Konformität oft im Weg. 

  • Vier Monate nach Fristablauf hadert die deutsche Wirtschaft weiterhin mit der Umsetzung der EU-Datenschutz-Grundverordnung (DS-GVO). Erst ein Viertel (24 Prozent) der Unternehmen in Deutschland hat die DS-GVO vollständig umgesetzt. Weitere 40 Prozent haben die Regeln größtenteils umgesetzt, drei von zehn (30 Prozent) teilweise.

  • Am 25. Mai ist die neue EU-Datenschutzgrundverordnung (EU-DSGVO) in Kraft getreten. Seither gibt es vereinzelt erste Nachrichten über Abmahnungen und andere Auswirkungen auf Unternehmen. So hat etwa der Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) die Zahl der in den vergangenen Wochen bereits auf Grundlage der neuen Verordnung abgemahnten Digitalunternehmen mit rund 5 Prozent beziffert – man rechnet hier jedoch mit etlichen weiteren.

  • Laut einer aktuellen Studie von Kaspersky Lab und B2B International hatten 42 Prozent aller  Unternehmen weltweit im vergangenen Jahr eine Datenpanne zu beklagen. In  zwei Fünfteln (41 Prozent bei KMUs, 40 Prozent bei größeren Firmen) der  Fälle waren dabei persönliche Kundendaten betroffen. Die Studie zeigt zudem: In fast in einem Drittel der Datenschutzverletzungen folgten Mitarbeiterkündigungen.