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VERANSTALTUNGEN

Software Quality Days 2019
15.01.19 - 18.01.19
In Wien

CloudFest 2019
23.03.19 - 29.03.19
In Europa-Park, Rust

SMX München
02.04.19 - 03.04.19
In ICM – Internationales Congress Center München

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  • Die digitale Infrastruktur von Unternehmen ist aufgrund ständig neu aufkommender Schwachstellen und Bedrohungen zahlreichen Gefahren ausgesetzt. Jörg von der Heydt, Channel Director DACH bei Skybox Security, berichtet über die Gefahr aus dem Netz und über die Verwundbarkeit von IT- und OT-Umgebungen.

  • Deutsche Industrieunternehmen sind beliebte Ziele für Sabotage, Datendiebstahl oder Wirtschaftsspionage. Vor allem die Chemie- und Pharmabranche trifft solche Attacken hart: Drei von vier Chemie- und Pharmaunternehmen (74 Prozent) wurden in den vergangenen zwei Jahren Opfer, weitere 22 Prozent waren vermutlich betroffen. 

  • Nach dem Hack bei Starwood, bei dem Daten von 500 Mio. Hotel-Kunden entwendet wurden oder auch bei Dell, meldet nun der Online-Fragedienst Quora einen ähnlichen Angriff. Cyber-Kriminelle sollen Zugang auf die persönlichen Datensätze von rund 100 Mio. Nutzern gehabt haben.

  • Im Jahr 2018 ist die Anzahl bösartiger Krypto-Mining-Software um 83 Prozent gestiegen, wie ein aktueller weltweiter Report von Kaspersky Lab zeigt. In den ersten drei Quartalen des laufenden Jahres konnten bereits über 5 Millionen Online-Attacken verzeichnet werden. Im gleichen Zeitraum waren es im Vorjahr noch 2,7 Millionen. 

  • In den letzten Jahren gab es weltweit immer wieder Cyberangriffe auf wichtige Infrastrukturen – besonders das Stromnetz scheint es vielen Hackern angetan zu haben. Denn das bietet immenses Schadenspotenzial und lässt sich sowohl wirtschaftlich als auch politisch als Druckmittel einsetzen.

  • „Die Nachricht, dass der Deutsche Bundestag einen weiteren Cyberangriff erlitten hat, ist alarmierend, aber wenig überraschend. Aber wir sehen hier einen alten Bekannten. Die Gruppe, die vom Bundesamt für Verfassungsschutz als „Snake“ bezeichnet wird, ist auch als „Turla“ und „Uroburos“ bekannt.

  • GuardiCore, Innovator für Rechenzentrums- und Cloud-Sicherheit, hat eine Hacking-Kampagne aufgedeckt, bei der ein Remote-Access-Trojaner (RAT) mit DDoS-Funktion samt Krypto-Miner installiert werden. Die „Butter“ genannte Schadsoftware agiert im Hintergrund und wird zur Verwischung ihrer Spuren als Linux-Kernel-Rootkit getarnt.

  • Die fiktive HAK Messtechnik AG wird Opfer einer zielgerichteten Cyber-Attacke und muss nun schnellstmöglich die Einfallstore der Kriminellen ermitteln, um den Schaden einzudämmen. Diesen Auftrag übernahmen die Teilnehmer des Hiscox Cyber Simulation Workshops 2018 in München unter Anleitung der IT-Forensiker von HiSolutions.

  • Wie bekannt wurde, ist das Klinikum Fürstenfeldbruck in Bayern kürzlich Opfer eines ernstzunehmenden Malware-Angriffs geworden. Die vorhandenen 450 Computer des Hauses waren tagelang unbenutzbar, die Klinik musste zeitweise von der integrierten Rettungsleitstelle des Landkreises abgemeldet werden.  Ein Kommentar von Michael Kretschmer, VP EMEA von Clearswift RUAG Cyber Security.

  • Ergebnisse einer Umfrage von Trend Micro zeigen, dass Unternehmen weltweit deutliche Schwächen im Bereich Sicherheit im Internet der Dinge (Internet of Things, IoT) haben. Nur 14 Prozent der befragten IT- und Sicherheitsentscheider geben an, dass in ihren Unternehmen ein vollständiges Bewusstsein für IoT-Bedrohungen vorhanden ist. 

  • Im kommenden Jahr werden sich Bedrohungsakteure im APT-Bereich (Advanced Persistent Threat oder fortgeschrittene, andauernde Bedrohung) in zwei Gruppen aufteilen: Neben den herkömmlichen, gut ausgerüsteten und sehr erfahrenen Angreifern werden tatkräftige, noch unerfahrene Einsteiger das APT-Spielfeld betreten.

  • Zwischen Juli und September 2018 ging eine besondere Gefährdung von sehr großen Angriffsvolumen und Multivektor-Attacken aus, stellt der neue Link11 DDoS-Report für das 3. Quartal 2018 fest. So stieg die Jahreshöchstmarke bei der Angriffsbandbreite von 212 Gbps aus dem 1. Quartal 2018 auf 371 Gbps, das entspricht einer Zunahme von 75 %.

  • Knapp eineinhalb Wochen musste das Klinikum Fürstenfeldbruck ohne seine 450 Computer auskommen und war auch nicht per E-Mail, sondern nur noch telefonisch erreichbar. Ursache ist wohl ein E-Mail-Trojaner, der über einen Anhang ins System eingedrungen ist. 

  • Datto präsentiert die Ergebnisse seines diesjährigen Ransomware Reports. Die globale Studie wurde zum dritten Mal durchgeführt und belegt, dass Ransomware vor Viren und Spyware weiterhin die größte Cyber-Gefahr für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) ist.

  • Adenike Cosgrove, Cybersecurity Strategist EMEA bei Proofpoint, kommentiert: „Anfang dieses Jahres hat das Weltwirtschaftsforum (WEF) Cyberattacken als eine der drei größten Risiken hinsichtlich ihrer Wahrscheinlichkeit eingestuft.

  • Laut einer aktuellen Studie des US Ponemon Institute über 254 Firmen in sieben Staaten werden Finanzinstitute im Durchschnitt 125-mal pro Jahr Opfer von Cyber-Angriffen. Diese Zahl ist dreimal höher als noch vor sechs Jahren. Uwe Gries, Country Manager DACH bei Stormshield, kommentiert diese Entwicklung.

  • Die aktuellen wirtschaftlichen und politischen Turbulenzen in einigen Staaten Europas und in der EU wirken sich nur beschränkt auf den Mergers & Acquisitions-Binnenmarkt aus: Der Transaktionswert europäischer M & A-Abschlüsse ist im ersten Halbjahr 2018 um 16 Prozent auf 509 Milliarden Euro gestiegen. Ein Kommentar von Jörg von der Heydt, Channel Director DACH bei Skybox Security, zur Relevanz von IT-Sicherheit bei Firmenzusammenschlüssen.

  • Cybersicherheit kann eine recht paradoxe Angelegenheit sein. Anbieter von Sicherheitslösungen sind darauf bedacht, neue Angriffsmethoden möglichst schnell zu erkennen, während Angreifer bewusst altbekannte Methoden mit großem Erfolg wiederverwenden. Bei der Suche nach Bedrohungsdaten ist die Situation ganz ähnlich. 

  • Cyberbedrohungen nehmen zu und werden immer komplexer – und damit auch die Anforderungen an die IT-Sicherheitsverantwortlichen, wie Palo Alto Networks berichtet. Sie müssen dafür sorgen, dass Anwender keine unerlaubten Public-Cloud-Services nutzen, dass alle Endpunkte sicher sind und zugleich auf Zero-Day-Bedrohungen achten.

  • Laut einer aktuellen Bitkom-Umfrage fürchtet sich jeder dritte Internet-Nutzer (34 Prozent) vor Ransomware. Dass diese Angst durchaus berechtigt ist, zeigt eine aktuelle Kaspersky-Studie zu den Bedrohungen im dritten Quartal 2018: Die Anzahl durch Ransomware angegriffener Nutzer stieg im dritten Quartal um zwei Drittel von 158.921 auf 259.867 an. 

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