Zweiter Vorfall
Ein Angreifer bietet in einem Cyberkriminalitätsforum angeblich 4 Terabyte an Datenbanken und Quellcode des KI-Rekrutierungsunternehmens Mercor zum Verkauf an.
Neuer Erkenntnisstand
Nach einem Cyberangriff auf Berliner Senatsverwaltungen hieß es bislang, es seien nur frei verfügbare Geodaten abgeflossen. Jetzt gibt es einen neuen Erkenntnisstand.
Folgen für Kunden?
Die Erpressergruppe ShinyHunters behauptet, beim US-Rechenzentrumsbetreiber CyrusOne eingebrochen zu sein und fordert 13 Millionen US-Dollar.
Vishing über gefälschte SSO-Portale
Das IT-Sicherheitsunternehmen ReliaQuest wehrte einen zielgerichteten Vishing-Angriff der Hackergruppe ShinyHunters ab.
Ultimatum gesetzt, aber noch keine Beweise
Hacker drohen Streamlabs mit Erpressung: Die Gruppe ShinyHunters fordert Kontakt bis 21. August. Millionen Daten sind bedroht.
Fehlkonfiguration
Die Gruppe ExfilSquad behauptet, über offene Microsoft-Power-Pages-Portale 27 Millionen Datensätze von 13 Organisationen erbeutet zu haben.
Geodaten abgeflossen
Die Bedrohung durch Cyber-Attacken besteht ständig. In diesem Fall war der Angriff erfolgreich. Die Folgen sind auch für Berlinerinnen und Berliner spürbar.
Fragwürdige Herkunft eines Teils der Daten
Die Erpressergruppe Xpl0itrs listet BMW als Opfer und behauptet, rund 800 Dokumente zu Motorrädern und Vertragshändlern entwendet zu haben.
200.000 Firmen betroffen
Cybervorfall im Lettland: Unbefugte haben sich über das Internet illegal Zugang zur Straßenverkehrsbehörde verschafft – und Daten von 1,2 Millionen Menschen abgegriffen. Wer steckt hinter dem Vorfall?
Schlatter Deutschland GmbH & Co. KG
Münster (Westfalen)
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