5,8 Terabyte im Darknet
Cyberkriminelle verlangen vom Land Berlin nach einem tagelangen Hackerangriff Bitcoins in Millionenwert. Das Ultimatum läuft bald ab. Was passiert dann?
Senat berät
Bei einer Cyberattacke auf die Berliner Verwaltung haben Hacker unter anderem Passwörter erbeutet. Für einige Mitarbeiter gibt es aus Sicherheitsgründen erneut Einschränkungen.
KI-Coding-Agent als Werkzeug für echte Angriffe
Eine Untersuchung zeigt, wie die Erpressergruppe Aur0ra Cursor zur Ausnutzung bereits kompromittierter Unternehmensnetzwerke einsetzte.
Kompromittiertes Mitarbeiterkonto als Ursprung
Der Spielzeug- und Unterhaltungskonzern Hasbro informiert Beschäftigte darüber, dass ihre persönlichen Daten möglicherweise bei einem Cyberangriff offengelegt wurden.
WLAN-Registrierung als Einfallstor
Die Manchester Airports Group, Betreiberin der Flughäfen Manchester, London Stansted und East Midlands, hat einen Cyberangriff bekannt gegeben.
Senatsverwaltungen
Hacker sind ins Datennetz der Berliner Verwaltung eingedrungen. Jetzt gibt es einen Erpressungsversuch. Der Regierende Bürgermeister kündigt an, nicht darauf eingehen zu wollen.
Zweiter Vorfall
Ein Angreifer bietet in einem Cyberkriminalitätsforum angeblich 4 Terabyte an Datenbanken und Quellcode des KI-Rekrutierungsunternehmens Mercor zum Verkauf an.
Neuer Erkenntnisstand
Nach einem Cyberangriff auf Berliner Senatsverwaltungen hieß es bislang, es seien nur frei verfügbare Geodaten abgeflossen. Jetzt gibt es einen neuen Erkenntnisstand.
Folgen für Kunden?
Die Erpressergruppe ShinyHunters behauptet, beim US-Rechenzentrumsbetreiber CyrusOne eingebrochen zu sein und fordert 13 Millionen US-Dollar.
XITASO GmbH
Augsburg, Berlin, Erlangen, Leipzig, München, Münster (Westfalen), Ingolstadt, Home Office
Max-Planck-Gesellschaft Generalverwaltung
München
Meistgelesene Artikel
4. September 2026
27. August 2026
7. August 2026
5. August 2026