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VERANSTALTUNGEN

IT-SOURCING 2019 – Einkauf meets IT
09.09.19 - 10.09.19
In Düsseldorf

ACMP Competence Days Berlin
11.09.19 - 11.09.19
In Stiftung Deutsches Technikmuseum Berlin, Berlin

MCC CyberRisks - for Critical Infrastructures
12.09.19 - 13.09.19
In Hotel Maritim, Bonn

Rethink! IT 2019
16.09.19 - 17.09.19
In Berlin

DSAG-Jahreskongress
17.09.19 - 19.09.19
In Nürnberg, Messezentrum

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  • Betrug hat viele Gesichter. Ob am Telefon, im Internet oder an der Ladentheke. Mit dem technologischen Fortschritt werden die Methoden der Betrüger immer ausgefeilter – glücklicherweise jedoch auch die Lösungen zur Betrugsprävention.

  • Stimmerkennung ist sicherer als Gesichtserkennung. Das ist das Fazit des Schweizer Sprachanbieter Spitch, der zur Vorsicht bei biometrischer Gesichtserkennungrät, die Authentifizierung anhand der eigenen Stimme sei deutlich sicherer.

  • Nach Angaben einer Marktanalyse von Gartner, werden bis zum Jahr 2020 rund 60 Prozent aller Großunternehmen und 90 Prozent aller mittelständischen Betriebe passwortlose Authentifizierungsmethoden für mehr als die Hälfte aller Anwendungsszenarien einsetzen. Diese beiden Whitepaper stellen eine effektive und kostengünstige Lösung vor.

  • Laut Einschätzungen des Wissenschaftlichen Dienstes des Bundestags birgt Sprachassistent „Alexa“ Risiken für Minderjährige und unbeteiligte Besucher. Kinder könnten persönliche Informationen preisgeben oder mit ihrer Stimme Inhalte abrufen, die für sie nicht geeignet sind.

  • Um eine sichere Identifizierung und Autorisierung eines Benutzers zu ermöglichen, können drei verschiedene Methoden verwendet werden: spezielles Wissen, der Besitz eines Gegenstandes und eine besondere Eigenschaft (Biometrie).

  • Der Welt-Passwort-Tag findet jedes Jahr am ersten Donnerstag im Mai statt. Er ruft dazu auf, starke Passwörter, im besten Fall eine Zwei-Faktor-Authentifizierung, zu verwenden und verantwortungsvoll mit Zugangsdaten umzugehen. 

  • Der Schutz digitaler Identitäten ist unerlässlich. Der heutige Welt-Passwort-Tag soll das in Erinnerung rufen und sensibilisieren. Doch eigentlich sollte man den Tag umbenennen. IAM-Experte Pascal Jacober, Ping Identity, zum heutigen Welt-Passwort-Tag.

  • Zwei von fünf Bundesbürgern zwischen 18 und 29 Jahren haben sich bereits per Fingerabdruck in ihr Online-Banking oder in ihre Banking-App eingeloggt, zeigt eine PwC-Umfrage. Unter den Älteren ist die Verbreitung indes deutlich geringer.

  • Zwar verfügen wir alle über einzigartige biometrische Merkmale wie Gesicht, Fingerabdrücke und den Iris-Aufbau, trotzdem hat auch die einfache Authentifizierung über biometrische Merkmale ihre natürlichen Grenzen. Dieser Beitrag beschäftigt sich mit der nächsten Stufe der Biometrie, den verhaltensbasierten Methoden. 

  • Wer an der Kasse nicht mit Bargeld bezahlt, muss seine Zahlung häufig bestätigen – per PIN oder Unterschrift. Doch viele Bundesbürger sind zunehmend offen dafür, bargeldlose Zahlungen mit biometrischen Daten abzusichern. 

  • Passwörter können kompromittiert oder gestohlen werden und so die digitale Identität einer Person gefährden. Biometrische Technologien sind wesentlich sicherer, weil sie sich auf einzigartige Erscheinungsmerkmale oder Verhaltensweisen einer Person stützen.

  • Google wird keine Allzweck-Gesichtserkennung anbieten, solange wichtige technische und politische Fragen nicht geklärt sind. Das betont Kent Walker, Google SVP of Global Affairs, in einem aktuellen Eintrag im Google-Blog.

  • Tangle von IOTA, ein auf azyklisch gerichteten Graphen basierendes Transaktionssystem, und das biometrische Authentifizierungssystem IAMPASS ermöglichen Identitätsprüfung und Authentifizierung durch den Scan von Venenstruktur in Handflächen.

  • Biometrische Authentifizierung liegt direkt hinter dem traditionellen Passwort in der Nutzerbeliebtheit. Befürworter sehen ihre Stimme als bequemen, zeitsparenden und sicheren Authentifikationsfaktor.

  • Um einen Nutzer oder Kunden zu authentifizieren, setzen Unternehmen traditionell auf Passwörter, PINs und Sicherheitsfragen – und zahlen immer häufiger einen hohen Preis. Denn solche Barrieren knacken Hacker heute im Handumdrehen mit simplen Tools und greifen dann ungehindert auf sensible Daten zu. Stimmbiometrie bietet hier eine wesentlich sicherere Alternative. 

  • Die „Unternehmensschätze“ stehen im Fokus von Cyberkriminellen – ob Maschinen und gesicherte Geschäftsbereiche oder digitale Informationen wie Patente und Forschungs- und Entwicklungsdaten. Entsprechend muss der Zutritt und Zugang zu diesen konsequent geschützt werden.

  • Face ID kann im Zusammenspiel mit weiteren Identifizierungsmethoden durchaus Sicherheit bieten. Guillaume Teixeron, Vasco Data Security, erklärt die Vorzüge der Gesichtserkennung als Authentifizierungsmerkmal.

  • Mit der zunehmenden Verbreitung von Mobile Banking Apps wundert es kaum, dass Cyberkriminelle ein ernsthaftes Interesse daran entwickeln, mobile Endgeräte zu kompromittieren. Neue, ausgeklügelte Angriffsmethoden haben das klassische Schema von Benutzername und Passwort vollständig obsolet gemacht.

  • Ob Equifax, Dropbox oder WannaCry – Das Jahr 2017 bleibt vielen durch groß angelegte Cyber-Angriffe und Datenschutzverletzungen in Erinnerung. Dabei waren Privatpersonen ebenso betroffen wie Unternehmen, Politiker und ganze Länder. Die gute Nachricht jedoch ist, dass 2018 der Cyber-Sicherheitsindustrie einige Durchbrüche und innovative Fortschritte bescheren wird.

  • Gesichtserkennung und Fingerabdruck-Scans zum Authentifizieren an Geräten sind inzwischen keine futuristischen Konzepte aus James Bond-Filmen mehr. Tatsächlich sieht so aus als könnte sich die Biometrie gegenüber dem ungeliebten kleinen Bruder dem Passwort in absehbarer Zeit durchsetzen.