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Pauline Dornig

Pauline Dornig

Unzureichende unternehmensweite Kollaboration erschwert Management des externen Cyber-Risikos

Cyber-Risiko

Die Ansprüche an ein effektives Risikomanagement der externen Angriffsfläche, die ein Unternehmen über aus dem Internet erreichbare IT-Assets bietet, und die reale Situation klaffen in Unternehmen weit auseinander. Zu diesem Schluss kommt ein vom Analystenhaus Forrester erstellter Thought Leadership Report, der von CyCognito, Unternehmen für External Attack Surface Risk Management (EASM), in Auftrag gegeben wurde. Dafür wurden insgesamt 304 Security- und IT-Entscheider in den USA, Deutschland, Frankreich, Großbritannien und Kanada befragt, die unternehmensintern auch für die Risikobewertung verantwortlich sind.

Zero Trust trifft SASE: Das Beste aus zwei Welten

SASE

Die digitale Transformation konfrontiert IT-Sicherheitsteams mit immer komplexeren Umgebungen. Hybrides Arbeiten und die hybriden Multi-Cloud-Umgebungen von Unternehmen vergrößern die Angriffsflächen für Cyberkriminelle und erhöhen damit das Risiko, dass sie mit ihren ausgefeilten Angriffen erfolgreich sind. Zudem steigt die Gefahr für ungewollte Datenschutzverletzungen durch die Mitarbeiter. Schnell sind persönliche Informationen oder geistiges Eigentum versehentlich in eine öffentliche Cloud hochgeladen, wo sie laut gesetzlicher Vorgaben oder unternehmensinterner Richtlinien nichts zu suchen haben.

Zero Trust? Oder Vertrauen durch Wissen schaffen?

Zero Trust

Zero Trust ist ein wichtiger Ansatz, um Cybersicherheit zu schaffen. Vor allem in einer Zeit komplexer Netzwerke und komplexer Angriffe. Falsch verstanden ist er aber nur ein Notbehelf, der auf Unwissenheit beruht. Wissen über den Netzwerkdatenverkehr hilft, Vertrauen zu schaffen: Damit die IT-Verantwortlichen erlaubten Datenverkehr als solchen erkennen, bei einer Änderungen Maßnahmen treffen oder neue Wege für die Zukunft zulassen können. 

Gesichtsscans machen Schluss mit den Warteschlangen am Flughafen

Gesichtsscan

Passagiere hasten an Flughäfen von einer Schlange zur nächsten, um sich immer wieder aufs Neue zu identifizieren, bevor sie endlich ins Flugzeug einsteigen dürfen. Dabei ginge es so viel einfacher. HID, Anbieter von vertrauenswürdigen Identitätslösungen, erklärt, wie eine automatisierte Fluggastkontrolle auf Basis biometrischer Identitätsverifizierung Prozesse beschleunigt und das Erlebnis der Fluggäste verbessert.

KI schützt Australiens Wälder vor Bränden

Feuer Schutz

Australien macht es Österreich in Sachen Hightech-Waldbrandprävention mittels Künstlicher Intelligenz (KI) nach. In der Alpenrepublik werden dazu Bilder von Satelliten und Kameras ausgewertet, die auf hohen Türmen stehen. Australien geht noch einen Schritt weiter. So baut das Unternehmen Pano AI rechtzeitig vor Beginn der Waldbrandsaison ein Netzwerk auf, das Feuer im Frühstadium in Echtzeit erkennt, den Ernst der Bedrohung analysiert, Einsatzkräfte alarmiert und Vorschläge macht, wie das Feuer am besten zu bekämpfen ist.

Cybersecurity zukunftsorientiert gestalten

Zero Trust, Cybersecurity

Die Position von IT-Sicherheitsmanagern hat sich in den vergangenen Jahren stark gewandelt: Früher konnten CISOs von steigenden finanziellen Mitteln profitieren, die sich parallel zum wachsenden Risikoverständnis entwickelten. Mittlerweile kollidieren ausufernde Sicherheitsmaßnahmen und die damit verbundenen Kosten allerdings mit dem makroökonomischen Klima und stellen die Verantwortlichen vor die Herausforderung, höhere Sicherheit mit weniger Aufwand zu gewährleisten.

Akamai: neue Lösung zum Schutz von APIs vor Missbrauch und Datendiebstahl an

APIs

Akamai Technologies, das Cloudunternehmen, das das digitale Leben unterstützt und schützt, stellt seine neue Lösung API Security vor. Dabei handelt es sich um ein Produkt, das Angriffe auf Anwendungsprogrammierschnittstellen (API) stoppt und Missbrauch von Geschäftslogik innerhalb von APIs aufdeckt. API Security erkennt, prüft und überwacht API-Aktivitäten mithilfe von Verhaltensanalysen, um schnell auf Bedrohungen und Missbrauch reagieren zu können. 

Kosten für Sicherheitsvorfälle steigen

Kosten steigen

Der kürzlich veröffentlichte Security Cost of a Data Breach Report 2023 von IBM wirft ein Schlaglicht auf einen beunruhigenden Trend in der Cybersicherheitslandschaft. Aus dem Bericht geht hervor, dass die durchschnittlichen Kosten einer Datenpanne weltweit ein Allzeithoch von 4,45 Millionen US-Dollar erreicht haben, was einem deutlichen Anstieg von 15 Prozent in den letzten drei Jahren entspricht. Dieser alarmierende Anstieg der Kosten für Datenschutzverletzungen unterstreicht die Dringlichkeit für Unternehmen, proaktive Maßnahmen zum Schutz ihrer Daten zu ergreifen und potenziellen Datenschutzverletzungen vorzubeugen.

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