Suche
Pauline Dornig

Pauline Dornig

Ökonomen mit Bedenken gegen Fördergeld für Chip-Hersteller TSMC

Chip

Die geplante Subvention für den taiwanischen Chip-Hersteller TSMC wird von Ökonomen auch kritisch gesehen. Der Präsident des RWI-Leibniz-Instituts für Wirtschaftsforschung, Christoph Schmidt, ist skeptisch, dass die deutsche Konjunktur durch die Förderung den erhofften Schub bekommt. Es sei zweifelhaft, dass die Subvention dem Land langfristig mehr bringe, «als wenn man die gleichen Mittel in die Forschung und Entwicklung etwa von Speichertechnologien oder in die Infrastruktur für den Import und Transport von Wasserstoff stecken würde», sagte Schmidt der «Rheinischen Post» (Mittwoch).

Uneinigkeit bei Plänen zur Cybersicherheit

Cyber Verteidigung

Die Landesinnenminister von CDU und CSU sind auf Distanz zu den Cybersicherheitsplänen von Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD) gegangen. Faeser hatte eine Grundgesetzänderung vorgeschlagen, um das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) zur Zentralstelle für den Kampf gegen Cyberattacken auf Ziele in Deutschland zu machen.

Bei Urlaubsaufnahmen liegt das Smartphone vorne

Urlaubsfoto Smartphone

Die atemberaubende Aussicht vom Gipfel, das romantische Dinner mit Blick auf den Eiffelturm, die ausgelassene Party am Strand – aus dem Urlaub kommen die meisten nicht nur mit Souvenirs und Geschichten zurück, sondern auch mit zahlreichen Erinnerungsfotos. Um die liebsten Szenen festzuhalten, greifen die meisten Urlauberinnen und Urlauber zu Smartphone und Tablet: 70 Prozent der Deutschen nutzen ein Smartphone, um auf Urlaubsreisen Fotos und Videos zu machen.

FNT und Mitsubishi Heavy Industries, Ltd kooperieren für mehr Energieeffizienz im Data Center

Kooperation

FNT Software, ein Anbieter von Softwarelösungen für das integrierte Management von IT-, Rechenzentrums- und Telekommunikationsinfrastrukturen, gab eine Absichtserklärung bezüglich einer Partnerschaft mit Mitsubishi Heavy Industries, Ltd. (MHI) bekannt, einem Industriekonzern in den Bereichen Energie, intelligente Infrastruktur, Industriemaschinen, Luft- und Raumfahrt sowie Verteidigung.

Business-Resilienz: Deutschland im Hintertreffen; Vorreiter sind Indien und Brasilien

Resilienz Schach

Indien und Brasilien liegen im internationalen Vergleich vorne, wenn es um Resilienz bei Unternehmen geht – deutlich vor Deutschland, aber auch anderen EU-Staaten, den USA und Japan. Das belegt ein aktueller globaler Report von SAS, einem Anbieter von Lösungen für Analytics und künstliche Intelligenz (KI). Für die Erhebung wurden rund 2.500 Führungskräfte weltweit nach ihrer Einschätzung befragt wurden. Demnach halten sich rund 65 Prozent der brasilianischen beziehungsweise 64 Prozent der indischen Unternehmen für wirklich resilient, aber nur 40 Prozent der deutschen.

Zuverlässige Industrieroboter mittels Künstlicher Intelligenz

Industrieroboter

Bei einem angenommenen Maschinenstundensatz von 2.500 Euro wird der Ausfall eines Roboterarms oder Industrieroboters schnell kostspielig. Deshalb gilt es, technisch bedingte Betriebsunterbrechungen zuverlässig zu vermeiden, ganz egal, ob nur ein Roboterarm oder viele hundert Industrieroboter in einem Betrieb zum Einsatz kommen. Ein Ausfall führt nicht nur zum Produktionsstillstand, sondern hat auch massive Auswirkungen auf die Lagerhaltungskosten, da viele kritische Ersatzteilkomponenten ständig vorgehalten werden müssen.

Ohne KI und Datenanalyse kommt bald kein Startup mehr aus

Startup

Datenanalyse und Künstliche Intelligenz sind die beiden Top-Technologien in deutschen Startups. Aktuell nutzen 53 Prozent der Startups Big Data und Data Analytics, 49 Prozent setzen Künstliche Intelligenz ein. Und der Anteil dürfte weiter steigen, denn beide stehen auch ganz vorne auf der Liste jener Technologien, deren Einführung Startups derzeit planen oder über die sie diskutieren: Bei KI sind es 39 Prozent, bei Big Data und Data Analytics sind es 31 Prozent.

USA: 12.148 Dollar für die Rückkehr ins Büro

Büro Prämie

Im Schnitt müssten Arbeitgeber eine Einmalprämie in Höhe von 12.148 Dollar bezahlen, damit Beschäftigte wieder dauerhaft und ausschließlich im Büro arbeiten. Das zeigt eine Umfrage der Online-Marketing- und Content-Website Authority Hacker unter 3.000 Angestellten in den USA, die inzwischen nur noch vom Home-Office aus tätig sind.

Anzeige
Anzeige