Wie Zero Trust den Weg zu langfristiger Compliance ebnet

Cyberrisiken und EU-Regularien wie NIS2 oder DORA verlangen neue Sicherheitsstrategien. Zero Trust Network Access (ZTNA) bietet eine passende Antwort – die richtige Umsetzung vorausgesetzt.

Cyberrisiken und EU-Regularien wie NIS2 oder DORA verlangen neue Sicherheitsstrategien. Zero Trust Network Access (ZTNA) bietet eine passende Antwort – die richtige Umsetzung vorausgesetzt.

Künstliche Intelligenz ist längst in sicherheitskritischen, operativen und strategischen Bereichen von Unternehmen angekommen – sei es beispielsweise in der Prozessautomatisierung, der Medizin, der Kundeninteraktion oder im IT-Betrieb selbst.

KI hat die Spielregeln der Cyberabwehr grundlegend verändert. Was früher eine Flut von offensichtlichem Spam war, hat sich in eine Welle von hochintelligenten, personalisierten Phishing-Angriffen verwandelt, die gezielt Unternehmen und ihre Mitarbeiter ins Visier nehmen.

ChatGPT, Gemini oder Claude: Mit Cloud‑basierten generativen KI‑Tools können Unternehmen effizienter, intelligenter und kreativer agieren. Die Kehrseite: Datenschutz, Modell‑ und Datenkontrolle sowie die Integrität sensibler Informationen sind gefährdet.

Während Unternehmen ihre digitale Transformation beschleunigen, liegt diese oft in den Händen US-amerikanischer Hyperscaler – doch über allem hängt das Damoklesschwert der verlorenen Datensouveränität.

Die zunehmende Verbreitung von KI-Systemen in Unternehmen weckt das Interesse von Cyberkriminellen. Besonders anfällig ist dabei die Inferenzphase, in der trainierte Modelle Nutzereingaben verarbeiten und Entscheidungen treffen.

Eine Untersuchung an der Universität Tartu wirft ein kritisches Licht auf den Einsatz von Künstlicher Intelligenz im Studium der Informatik.

Was darf’s sein? Das Angebot an LLMs ist heutzutage vielfältig. Verschiedene Anbieter bedienen den Markt mit Leight-Weight-, Heavy-Weight-Models oder Zwischenstufen.

KI-Systeme mit hoher Komplexität sind häufig sogenannte Black Boxes.

Für die Transformationsstudie 2025 befragten Natuvion und NTT Data Business Solutions mehr als 900 Managerinnen und Manager aus mittelständischen und großen Unternehmen weltweit.