Microsoft integriert neuen Bildeditor in PowerPoint

Microsoft will die Bildbearbeitung in Präsentationen deutlich komfortabler machen: PowerPoint bekommt einen integrierten Bildeditor, der den Wechsel zu Drittanbieter-Apps überflüssig machen soll.

Microsoft will die Bildbearbeitung in Präsentationen deutlich komfortabler machen: PowerPoint bekommt einen integrierten Bildeditor, der den Wechsel zu Drittanbieter-Apps überflüssig machen soll.

Emojis im Quellcode sind kein Qualitätsmerkmal. Bei der Hackergruppe APT36 sind sie es trotzdem, als unfreiwilliger Beweis dafür, dass hier kein Mensch, sondern ein Sprachmodell die Finger im Spiel hatte.

Jedes Gerät, das mit einem Unternehmensnetzwerk verbunden ist, ist ein potenzielles Einfallstor für Angreifer. Endpoint Security beschäftigt sich genau mit diesem Problem und ist heute wichtiger denn je.

Kyocera Document Solutions hat Christopher Rheidt zum neuen President von Kyocera Document Solutions Europe Management ernannt. Die Personalie gilt ab dem 1. April 2026.

Google hat seinen jährlichen Zero-Day-Bericht vorgelegt. Angriffe auf Unternehmensinfrastruktur nehmen zu und chinesische Spionagegruppen dominieren staatlich gelenkte Attacken.

Das rheinland-pfälzische Landeskriminalamt warnt vor einer neuen Betrugsmasche. Wie der «CEO-Fraud» funktioniert und wie Unternehmen sich dagegen schützen können.

Fast die Hälfte der befragten und potenziell betroffenen Firmen hat ihre NIS2-Pflichten noch nicht erkannt. Dabei läuft die Registrierungsfrist heute ab.

Zwei Monate lang stand der Betrieb des Ford-Autohaus Pichel in Chemnitz fast still. Ein gezielter Angriff auf die IT-Infrastruktur Ende 2025 hat das wirtschaftlich bereits angeschlagene Unternehmen endgültig in die Zahlungsunfähigkeit getrieben.

OpenAI rollt heute GPT-5.4 aus, das Reasoning, Coding und Agenten-Workflows unter einer Haube vereint und laut Entwickler besonders für anspruchsvolle professionelle Aufgaben ausgelegt ist.

Alle Wikimedia-Wikis waren heute Nachmittag über mehrere Stunden nur im Lesemodus erreichbar. Was hinter dem Vorfall steckt, hat die Wikimedia-Foundation bislang nicht offiziell erklärt. Community-Mitglieder sprechen allerdings von kompromittierten Accounts.