502 Bad Gateway – was tun?

Der HTTP-Statuscode 502 Bad Gateway gehört zu den frustrierendsten Fehlermeldungen im Web. Was hinter dem kryptischen "Bad Gateway" steckt, wie man den Fehler diagnostiziert und systematisch behebt.

Der HTTP-Statuscode 502 Bad Gateway gehört zu den frustrierendsten Fehlermeldungen im Web. Was hinter dem kryptischen "Bad Gateway" steckt, wie man den Fehler diagnostiziert und systematisch behebt.

Eine Störung im Rechenzentrum des Nürnberger Unternehmens Datev hat Anfang Januar unerwartete Folgen gehabt. Durch einen Fehler bei der Problembehebung gelangten vertrauliche Lohndaten in falsche Hände.

Mit dem Universal Commerce Protocol will Google KI-gesteuerte Shopping-Assistenten standardisieren. Händler wie Shopify, Target und Zalando sind bereits an Bord.

Erstmals weltweit sperren zwei Staaten den Zugang zu Elon Musks KI-Tool Grok wegen der Erstellung nicht-einvernehmlicher Deepfakes.

Trend Micro hat ein Sicherheitsupdate für seine Management-Software Apex Central bereitgestellt. Eine neu entdeckte Schwachstelle ermöglicht Angreifern die Ausführung von Schadcode mit höchsten Systemrechten, ohne dass dafür eine Authentifizierung erforderlich wäre.

In einer aktuellen Insider-Vorabversion von Windows 11 testet Microsoft eine Funktion, mit der IT-Admins Copilot gezielt von Unternehmensrechnern entfernen können.

Die Bedrohungslage in der Cybersicherheit hat sich durch den Einsatz Künstlicher Intelligenz grundlegend verändert. Während Angreifer zunehmend raffinierte Methoden nutzen, um Sicherheitsmaßnahmen zu umgehen, setzen viele Unternehmen weiterhin auf klassische Endpunktsicherheitslösungen.

Am 11. Dezember 2025 veröffentlichte Amazon Web Services (AWS) das European Sovereign Cloud Sovereign Reference Framework (ESC-SRF). Achtzehn Monate nach der 7,8-Milliarden-Euro-Investition in Brandenburg lässt sich damit erstmals bewerten, was tatsächlich erreicht wurde. Das Ergebnis zeigt: Es handelt sich um technische Umsetzung, nicht um Symbolpolitik.

HBO Max startet in Deutschland mit bekannten Serien, Blockbustern und Sport. Was Abos kosten und welche exklusiven Inhalte es zum Start gibt.

Ein weitreichendes Datenleck hat nach Angaben eines Sicherheitsunternehmens circa 17,5 Millionen Instagram-Konten erfasst. Die kompromittierten Nutzerdaten werden derzeit demnach in einschlägigen Untergrundforen zum Verkauf angeboten.