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LANCOM und NFON präsentieren die Ergebnisse einer repräsentativen Studie von Pierre Audoin Consultants (PAC).

Zwei Drittel der IT-Entscheider in deutschen Unternehmen planen infolge der anhaltenden Sicherheits-Skandale im Umfeld der NSA-Abhöraffäre verstärkt IT-Lösungen 'Made in Germany' zu nutzen. Dies geht aus der repräsentativen Studie 'IT Made in Germany - Was wollen deutsche Unternehmen?' hervor, die das Marktanalyse- und Beratungsunternehmen Pierre Audoin Consultants im Auftrag des führenden deutschen Netzwerkherstellers LANCOM Systems und des europäischen Marktführers für High-End Telefonanlagen NFON AG im Juli und August dieses Jahres durchgeführt hat.

Die Umfrage zeigt klar, welche Aspekte bei Lösungen 'Made in Germany' für IT-Entscheider wichtig sind. Neben der Einhaltung der Datenschutzrichtlinien (99 Prozent) und Verträgen nach deutschem Recht (96 Prozent), stehen die Standorte der Anbieter im Fokus: Für 97 Prozent der Befragten ist es wichtig, dass sich die Rechenzentren in Deutschland befinden und 94 Prozent legen Wert darauf, dass der Hauptsitz des Unternehmens in Deutschland liegt und es kein Near- oder Offshoring betreibt.

"Die Ergebnisse der Studie zeigen, dass die IT-Entscheider sehr konsequent konkrete Maßnahmen aus der NSA-Affäre ableiten", kommentiert Rainer Koppitz, CEO der NFON AG. "Unternehmen aller Größen und Branchen verlangen das klassische Zuverlässigkeitsversprechen 'Made in Germany'. In der Vergangenheit stand es hauptsächlich für Qualität und Langlebigkeit. Nun treten Aspekte wie die Einhaltung der deutschen Datenschutzrichtlinien in den Vordergrund."

Zwei weitere Aspekte halten deutsche Unternehmen, die eine Lösung 'Made in Germany' in Erwägung ziehen, für besonders wichtig: 91 Prozent der Befragten legen Wert auf deutsche Zertifizierungen oder Gütesiegel. 82 Prozent der Entscheider ist zudem wichtig, dass alle Leistungen des Anbieters, von der Entwicklung bis zur Produktion, in Deutschland erfolgen.

Ralf Koenzen, Gründer und Geschäftsführer von LANCOM Systems, ist überzeugt, dass LANCOM mit seinem BSI-zertifizierten Router-Portfolio für diesen Bedarf die ideale Lösung hat: "Die Vertrauenswürdigkeit von IT-Lösungen ist für viele Unternehmen, besonders aber für Politik und Verwaltung, seit Bekanntwerden der NSA-Ausspähungen zum wichtigen Auswahlkriterium geworden. Produkte aus Deutschland, die zusätzlich eine Sicherheitszertifizierung des BSI aufweisen, sind da besonders attraktiv."

Sowohl LANCOM als auch NFON sehen sich durch die Ergebnisse der PAC-Studie bestätigt: "Unsere Unternehmen formen eine starke Allianz, die Kunden aus Privatwirtschaft und öffentlichem Sektor zu einer sichereren und vertrauensvolleren Kommunikation und Infrastruktur verhelfen", betont Rainer Koppitz. Ralf Koenzen pflichtet ihm bei: "Wir kooperieren bei der Bereitstellung vertrauenswürdiger VoIP-Telefonie aus der Cloud: NFON stellt die Telefonie über eigene Rechenzentren bereit, die LANCOM Router wurden für die vertrauenswürdige Anbindung der Kunden an das Rechenzentrum optimiert."

Die Studie wurde im Juli und August 2014 unter IT-Entscheidern in Deutschland durchgeführt. Die vollständigen Ergebnisse stehen zum Download zur Verfügung.

www.lancom.de

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