Anzeige

Anzeige

VERANSTALTUNGEN

ACMP Competence Days Wien
15.05.19 - 15.05.19
In WAGGON-31, Wien

e-Commerce Day
17.05.19 - 17.05.19
In Köln, RheinEnergieSTADION

ACMP Competence Days Dortmund
04.06.19 - 04.06.19
In SIGNAL IDUNA PARK, 44139 Dortmund

Aachener ERP-Tage 2019
04.06.19 - 06.06.19
In Aachen

ACMP Competence Days Zürich
11.06.19 - 11.06.19
In Stadion Letzigrund, Zürich

Anzeige

Anzeige

Startup

Ob Gründungsstipendien, staatliche Darlehen oder auch Risikokapital – in Deutschland gibt es inzwischen viel staatliche Unterstützung für Startups. Aber nur jeder zweite Gründer (47 Prozent) hat auch mindestens eine Form von finanzieller Hilfe erhalten.

  • Nur zwei Drittel der Gründer haben staatliche Förderung beantragt
  • Knapp jeder Zweite hat finanzielle Unterstützung aus öffentlichen Mitteln bekommen 

Und jeder Dritte (36 Prozent) hat auf entsprechende Anträge verzichtet, vor allem weil ihm der bürokratische Aufwand zu hoch war (66 Prozent). Ebenfalls beklagt wurde ein mangelhafter Überblick über die Angebote (43 Prozent) oder es fehlten Zeit und Personal, um sich zu informieren (35 Prozent). Jeder fünfte Gründer (21 Prozent) verzichtete auf eine Antragstellung, weil ihm die Erfolgsaussichten zu gering erschienen (21 Prozent). Immerhin 40 Prozent haben aber auch aus grundsätzlichen Erwägungen auf einen Antrag verzichtet, weil sie eine private Finanzierung vorziehen. Das ist das Ergebnis einer Umfrage im Auftrag des Digitalverbands Bitkom unter mehr als 300 deutschen Startups. „Es gibt in Deutschland ein breites Angebot an staatlicher Förderung, von dem Startups insbesondere in der Gründungsphase profitieren können. Die Angebote sind aber noch zu bürokratisch und schwer verständlich. Gerade Gründer, die ihre Idee schnell unternehmerisch umsetzen wollen, können ihre Zeit nicht mit dem Ausfüllen komplizierter und langer Antragsformulare verbringen“, sagt Bitkom-Präsident Achim Berg.

Staatliche Hilfe gibt es vor allem bei den ersten Schritten zum Startup

Vor allem bei den ersten Schritten zum Startup bekommen Gründer staatliche Hilfe. So haben 24 Prozent der Gründer Beratungs- und Coachingzuschüsse erhalten, 22 Prozent Material-, Sachkosten- und Personalzuschüsse sowie 21 Prozent ein Gründungsstipendium. Einen staatlichen Kredit hat dagegen nur rund jedes neunte Startup (11 Prozent) in Anspruch genommen und eine staatliche Beteiligung in Form von Risikokapital sogar nur rund jedes elfte (9 Prozent).

Wer als Gründer den Schritt geht, staatliche Förderung zu beantragen, hat übrigens gute Erfolgschancen. Nur 15 Prozent der Gründer geben an, dass schon einmal ein Antrag abgelehnt wurde.

Hinweis zur Methodik:

Grundlage der Angaben ist eine Umfrage, die Bitkom Research im Auftrag des Bitkom durchgeführt hat. Dabei wurden 302 IT- und Internet-Startups in Deutschland befragt. Die Fragestellungen lauteten „Es gibt unterschiedliche Formen der finanziellen staatlichen Förderung. Welche habt ihr für euer Startup erhalten bzw. beantragt?“ und „Warum habt ihr eine staatliche Förderung bisher nicht in Betracht gezogen?“ 

www.bitkom.org
 

GRID LIST
DSGVO

Sicherheit der Firmen-IT wichtiger als Datenschutz

Über 80 Prozent der deutschen Wirtschaft hat die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) nur…
Weiterbildung Frau

Mitarbeiter bilden sich aus persönlichem Interesse weiter

9 von 10 Arbeitnehmern bilden sich immer wieder weiter. Was sie anspornt, ist die Lust am…
Security Expert

Nach der Cyberattacke: Externe Expertise bei Aufklärung nötig

Deutsche IT-Entscheider sind mehrheitlich (50,7 Prozent) der Meinung, dass…
DSGVO

DSGVO – Unternehmen vernachlässigen technische Datensicherheit

Um den Vorgaben der europäischen Datenschutz-Grundverordnung gerecht zu werden, müssen…
Passwort

Beim Passwortschutz lernen Internet-Nutzer nur langsam dazu

Allen Datenskandalen zum Trotz: Beim Thema "Sichere Passwörter" lernen deutsche…
Microsoft

Die führenden Microsoft-Dienstleister Deutschlands

Microsofts dynamisch wachsendes B2B-Portfolio bietet große Wachstumschancen für…