Anzeige

Anzeige

VERANSTALTUNGEN

CloudFest 2019
23.03.19 - 29.03.19
In Europa-Park, Rust

Blockchain Summit
26.03.19 - 26.03.19
In Frankfurt, Kap Europa

ELO Solution Day München
27.03.19 - 27.03.19
In Messe München

Hannover Messe 2019
01.04.19 - 05.04.19
In Hannover

SMX München
02.04.19 - 03.04.19
In ICM – Internationales Congress Center München

Anzeige

Anzeige

DDoS Shutterstock 151592381 500

Die Mehrheit der IT-Entscheider in Deutschland weiß, wie gefährlich DDoS-Attacken sind. Jedes dritte befragte Unternehmen (35,2 %) war in der Vergangenheit schon von DDoS-Attacken betroffen. Allein in Deutschland, Österreich und der Schweiz starten DDoS-Angreifer jeden Monat mehrere Tausend Mal Attacken auf Server oder IT-Infrastrukturen. 

Das Link11 Security Operation Center (LSOC) registrierte in Q3 2017 fast 27.000 Angriffe. Ein Jahr davor waren es nur 9.500 Attacken.

Gleichbleibend hohes DDoS-Risiko

Ein Drittel der Unternehmen (37,3 %) schätzt das Risiko, in den kommenden 12 Monaten von DDoS-Attacken getroffen zu werden, als zunehmend ein. Mehr als die Hälfte der Firmen (57,6 %) erwartet, dass die Gefahrenlage gleich (hoch) bleibt. Nur 5, 1 % kalkulieren mit einem verminderten Risiko.

Unterschiedliche Ansätze beim DDoS-Schutz

Dennoch ergreifen nicht alle Unternehmen angemessene strategische Maßnahmen, um sich vor der Gefahr zu schützen. Zwei von drei Unternehmen haben sich schon mit dem Einsatz von DDoS-Schutzlösungen beschäftigt. Am häufigsten setzen IT-Security-Experten auf Firewalls, um Überlastungsattacken abzuwehren (39,1 %, 2016: 35,9 %).  Der Einsatz von Appliances ging im Vergleich zum Vorjahr von 27,3 % auf 23,4 % leicht zurück. Dagegen setzen die Unternehmen mit 15,2 % verstärkt auf Cloud-Scrubbing (2016: 9,25 %). Immer noch 11,3 % (2016: 5,7 %) wählen CDN-Services, um Überlastungsangriffe abzuwehren. 6,3 % wenden Blackholing an.

Unterschiedlicher Umgang mit DDoS-Gefahr

Wird die DDoS-Gefahr durch Erpressungen und angedrohte Attacken konkret, steigt die Bereitschaft zwangsläufig sich mit dem Thema Schutzlösungen zu beschäftigen. So hat jedes vierte Unternehmen (21,1 %) erst in einen DDoS-Schutz investiert, nachdem es eine Erpresser-E-Mail erhalten hatte. 23,7 % mussten die vorhandene DDoS-Schutzlösung nur noch aktivieren. Andere, wenn auch wenige Firmen, hofften sich zu schützen, indem sie auf die Schutzgeldforderungen eingehen. Das LSOC empfiehlt hingegen, niemals auf die Forderungen der DDoS-Angreifer einzugehen und Geld zu zahlen.

DDoS-Schutz ist nicht gleich DDoS-Schutz

Dass nicht alle Schutzlösungen angemessene Sicherheit bieten – speziell gegen großvolumige DDoS-Angriffe – gab die überwiegende Mehrheit der Befragten zu. 12,3 % fühlen sich angesichts von Angriffen mit mehr als 100 Gbps gar nicht sicher. 56,6 % sind sich unsicher, ob die installierten Schutzmaßnahmen sogenannte Hyper-Attacken erfolgreich abwehren können.

link11.com

GRID LIST
Data Breach

Jeder fünfte sorgt sich um Datensicherheit in der Arbeit

Laut einer neuen Studie von McAfee ist eine der schwerwiegendsten Sorgen deutscher…
Tb W190 H80 Crop Int 4204f9437d1b61ef6157ea4b7651005e

Flucht vor dem Brexit?

Junge Fachkräfte strecken die Fühler Richtung Festland. Bei Großbritanniens…
IT-Security-Experts

Status Quo IT-Security: Fachkräftemangel und immer mehr Vorfälle

Trend Micro veröffentlicht heute neue Studienergebnisse, die zeigen, dass sich die…
Hacker

Cyber Attack: Angreifer hinterlassen meist keinerlei Spuren

Ob Mittelstand oder Großkonzern – deutsche Unternehmen leiden unter geschäftsschädigenden…
Smart City

50 deutsche Städte sind auf dem Weg zur Smart City

Digitale Behörden, intelligente Netze und smarte Services: In Deutschland machen sich…
Boxer

Internetnutzung: Datensammlung vs. Datenschutz

Datensammlung wird von den meisten Befragten toleriert, aber eine deutliche Mehrzahl der…