VERANSTALTUNGEN

DAHO.AM
24.07.18 - 24.07.18
In München

IT-Sourcing 2018
03.09.18 - 04.09.18
In Hamburg

2. Jahrestagung Cyber Security Berlin
11.09.18 - 12.09.18
In Berlin

DILK 2018
17.09.18 - 19.09.18
In Düsseldorf

it-sa 2018
09.10.18 - 11.10.18
In Nürnberg

Thomas Gross, ClavisterNicht erst seit dem NSA-Abhörskandal sind Backdoors ein geflügelter Begriff in der IT-Branche. Ein Kommentar von Thomas Gross, Channel Account Manager bei Clavister.

Auch Deutschland reagiert jetzt auf diese meist von Regierungsseite initiierten Hintertüren in Security-Hardware: Bund, Länder und Kommunen sind ab sofort dazu verpflichtet, ausschließlich auf IT-Dienstleister zurückzugreifen, die nachweislich keine Backdoors in ihrem Betriebssystem haben. Aber gibt es solche Anbieter überhaupt noch? 

Seit dem „PRISM“-Vorfall im Jahr 2013 fühlen sich Unternehmen vermehrt überwacht und ausgenutzt. Unwissentlich vertrauten sie auf Security-Anbieter, die Backdoors (unauthorised code) in die Betriebssysteme ihrer Lösungen einbauten. Dazu gedrängt wurden die Hersteller von Regierungsseite. Das Ziel: Geheimdienste sollten sich über die undichte Hardware Zugriff auf die Unternehmenssysteme verschaffen und Informationen letztlich zum Schutz besagter Firmen sammeln. Doch die (eigentlich) guten Absichten verkehrten sich ins Gegenteil. Die abgehörten Unternehmen prangerten Geheimdienste wie NSA oder BND an, denn es wurde Industriespionage von staatlicher Stelle betrieben. Zudem nutzten Hacker die Backdoors unbemerkt für IT-Angriffe.

No backdoor, no cry

Die Folgen dieses Skandals sind bis heute zu spüren. Daher beschloss der Kooperationsausschuss ADV Bund/Länder/Kommunaler Bereich (KoopA ADV) in Abstimmung mit dem Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.V. (BITKOM) kürzlich neue „Ergänzende Vertragsbedingungen" (EVB-IT) für die Beschaffung von IT-Hardware. Kernpunkt ist eine „No backdoors“-Klausel“, die verpflichtend von Bundesbehörden, Ländern und Kommunen eingehalten werden muss. Kurzum: Alle gekauften Sicherheitslösungen müssen zu 100 % frei von Backdoors sein! Damit dürfen nur noch Hardware-Produkte beschafft werden, für die vom IT-Dienstleister bzw. Hardware-Hersteller eine entsprechende Gewährleistung übernommen wird.

Lieber die Vordertür

Aus diesen Gründen haben wir bei Clavister schon immer unsere eigene Software sowie unsere eigenen Betriebssysteme entwickelt – in Europa, genauer gesagt in Schweden. Und wir haben nie Backdoors in unsere Lösungen eingebaut und werden dies auch nie tun! Wir bestätigen unseren Kunden seit 2003 schriftlich, dank kompletter Eigenentwicklung 100 %ig gewährleisten zu können, frei von Hintertüren zu sein. Daher sind wir eines von sehr wenigen Unternehmen in der Netzwerk-Security-Landschaft, das komplett unabhängig von jeglicher Form von (Regierungs-)Kontrolle ist.

www.clavister.com/de

GRID LIST
Startup

Jedes dritte Startup verzichtet auf Geld vom Staat

Ob Gründungsstipendien, staatliche Darlehen oder auch Risikokapital – in Deutschland gibt…
Cyber Attack

Industrielle Systeme anfällig für Cyberangriffe

Ob Produktionsstraße oder Roboter, in Zeiten der Industrie 4.0 gilt es zunehmend…
Businesspeople

Digitalisierungsprojekte im Mittelstand: Freie IT-Experten gesucht

Die Zusammenarbeit mit Freelancern ist eine gute Chance, Digitalisierungsprojekte…
Tb W190 H80 Crop Int 4cd9368674ff287e42332f0cd5d29a0d

Sonne, Strand, Smartphone

Urlaubsfotos vom Meer, Feriengrüße via Messenger und Videostreaming auf dem Hotelzimmer:…
KI

Die führenden Einsatzgebiete von Künstlicher Intelligenz

Eine weltweite Umfrage von IFS unter rund 1.400 IT-Entscheidern identifiziert drei…
Router Security

Schlecht gesicherte Router öffnen Malware die Tür

Deutsche Anwender vernachlässigen die Sicherheit ihres Routers und setzen sich damit…
Smarte News aus der IT-Welt

IT Newsletter


Hier unsere Newsletter bestellen:

 IT-Management

 IT-Security