Daten und Backups müssen unveränderlich sein
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Cyberangriffe fordern einen stärkeren Schutz von Daten und Backups. Daher liegen unveränderliche Speicher, so genanntes Immutable-Storage, im Trend. In Objektspeichern werden Daten durch Object-Locking für eine bestimmte Zeit schreibgeschützt. Auch WORM-Versiegelung und Air-Gap schützen vor ungewollter Manipulation.
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Die Kosten für die Datenspeicherung schießen weiter in die Höhe. Gründe dafür sind unter anderem der rapide Anstieg der Datenvolumen oder die Verwaltung, die auch aufgrund zunehmender Remote-Arbeit immer komplexer wird.
Overland-Tandberg kündigt eine umfassende Erweiterung seiner Produktpalette an: Ab sofort vertreibt der Backup-Spezialist auch Primär- und Sekundärspeicher sowie Server und will damit künftig ganze Projekte bedienen. Die Storage- und Server-Produkte sind individuell anpassbar und werden als OEM-Partner von Dell bezogen.
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Expertengespräch mit Tobias Schmidt, Fabian Utzel, Orbit
Es ist durchaus üblich, Storage-Systeme langfristig im RZ zu betreiben. Doch veraltete Hard- und Software bergen Tücken und (Sicherheits-)Lücken. Im Gespräch verraten Tobias Schmidt und Fabian Utzel von Orbit, worauf es bei älteren Systemen zu achten gilt, auch, damit es zu keinem Modernisierungs-Stau kommt, wie bei Netapp 7-Mode.
In den kommenden Jahren wird sich die zu speichernde Datenmenge noch weiter aufblähen. Experten erwarten, dass sich der weltweit belegte Speicher bis 2025 verdreifacht. Ein Großteil davon entsteht durch Mobilgeräte. Muss sich Storage daher in Richtung Edge-Computing bewegen?
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