Kommentar
Eine „Smart City“ ist ein vernetztes, reflexives und anpassungsfähiges Gebiet, das sich auf die Bedürfnisse der Bürger*innen vorbereiten und schnell und präzise auf dieselben reagieren kann.
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Das sensorbasierte Internet-of-Things ermöglicht praktikable Lösungen für den ländlichen Raum, präventive Wartungen für die Industrie und eine nachhaltige Nutzung von Ressourcen. LoRaWAN als Funktechnologie für IoT bleibt insbesondere für den Einsatz in ländlichen Regionen wichtig. 
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Umfrage
Wechsel an der Spitze des Smart City Index: München erreicht erstmals Platz 1, Hamburg liegt nach vier Jahren an der Spitze auf dem zweiten Platz und Köln kommt als Dritter auf das Treppchen. Ulm schafft es erstmals unter die Top 10 der smartesten Städte Deutschlands, Trier liegt insgesamt auf
Bewegung beim Smart City Index: Ulm (Baden-Württemberg) rückt erstmals unter die zehn smartesten Städte Deutschlands auf. Zurückgekehrt in die Top 10 sind Karlsruhe (Baden-Württemberg) und Osnabrück (Niedersachsen).
Wohnen, Energie und Mobilität

Städte nachhaltiger und resilienter zu machen, steht auf der Agenda vieler Planungsbehörden ganz oben. Die Grundlage für solche Smart-City-Konzepte liefern Digital Twins, also virtuelle Abbilder von kompletten Stadtquartieren.

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Behördengänge mit einem Klick. Der Wunsch nach mehr digitalen Services auf Seiten der Bürger:innen ist groß. Ende 2022 ist die Frist für Behörden und Städte zur Umsetzung des Onlinezugangsgesetz (OZG) abgelaufen. Die Bilanz: Es ist noch viel Luft nach oben.
Sich nach dem Umzug in der neuen Wohnung anmelden, einen Kita-Platz für das Kind vereinbaren oder das neue Auto zulassen– zwar lassen sich Verwaltungsangelegenheiten zunehmend online erledigen, doch vom Ziel, alle Dienstleistungen digital anzubieten sind die deutschen Großstädte noch weit entfernt.
Studie
Mit digitalen Verkehrskonzepten tun sich vor allem kleinere Großstädte in Deutschland noch schwer. Das geht aus einer Studie der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PwC hervor, die «smarte» Mobilitätsangebote in 81 deutschen Städten ausgewertet hat.
Aus vielen Lebensbereichen sind Bürger:innen es heute gewohnt, ihre Anliegen digital zu formulieren und zu lösen. Dasselbe wünschen sie sich auch für ihre Interaktion mit Verwaltungen und kommunalen Dienstleistungen.
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