So mancher hört bei einer Politikerrede vermutlich jetzt genauer hin: Stammen die Worte wirklich von dem, der da redet, und von seinem Mitarbeiterstab?
Mutmaßlich russischsprachige Hacker haben nach Angaben der Partei versucht, die Daten von Beschäftigten zu erbeuten. Die Mitgliederdatenbank sei aber nicht betroffen, heißt es.
Das Bundesministerium für Digitales und Modernisierung hat einen Rahmen für eine einheitliche IT-Umgebung in der öffentlichen Verwaltung veröffentlicht.
Die Grünen-Politikerin Ricarda Lang hat gemeinsam mit anderen prominenten Frauen einen Forderungskatalog gegen sexualisierte digitale Gewalt aufgestellt. Kern ist, die Erstellung und Verbreitung sogenannter sexualisierter Deepfakes unter Strafe zu stellen und sogenannte Nudify-Apps zu verbieten, mit denen solche gefälschten Sexbilder erstellt werden können. Zuerst hatte der «Spiegel» darüber berichtet.
Autor Sebastian Fitzek (54) fordert ein härteres Durchgreifen gegen digitale Gewalt und kritisiert KI-Firmen, die die Werkzeuge für pornografische Deepfakes bereitstellen. «Nicht nur das Erstellen, Konsumieren und Verbreiten virtueller Vergewaltigungen muss strafbewehrt sein», schrieb Fitzek in einem Instagram-Beitrag.
Bei der Beschaffung von Open-Source-Software durch die öffentliche Hand herrschte bislang ein Flickenteppich an Regelungen. Das Digitalministerium und der Branchenverband Bitkom haben sich nun auf einheitliche Vertragsbedingungen geeinigt.
Im Landtag von NRW läuft seit dem Morgen vieles nicht rund: Abgeordnete und Mitarbeiter kommen von draußen nicht mehr ins System, auch E-Mails spinnen. Selbst die IT-Spezialisten sind am Rätseln.
Was passiert in Magdeburg nach dem Intel-Rückzug? Wirtschaftsminister Schulze will bei neuen Projekten hohe Wertschöpfung statt schnelle Flächennutzung.
Das Bundesdigitalministerium kann bald bei IT-Projekten anderer Ministerien Einspruch einlegen. Ziel: weniger Insellösungen und mehr Effizienz in der Verwaltung.