KI ohne Token-Kosten
Apple bewirbt seine neuen Mac-Rechner als günstigere Alternative zu gemieteter Cloud-Rechenleistung für KI-Aufgaben in Unternehmen.
Ungewöhnlich früher Verkaufsstart
Laut einem Bericht des Fachdiensts The Information hat Apple die Vorstellung der neuen Mac-mini- und Mac-Studio-Modelle vorgezogen.
Apple reduziert maximalen Arbeitsspeicher
Chip-Knappheit und lokaler KI-Hype zwingen Apple zur Reduzierung der Speicheroptionen beim Mac Studio und Mac mini. Lieferzeiten steigen auf bis zu 12 Wochen.
Windows adé?
Ein Klassiker der Desktop-Welt eine beeindruckende Renaissance: Der Mac mini. Oft fälschlicherweise als „iMac Mini“ bezeichnet, hat sich dieses Kraftpaket spätestens mit der M4-Generation zum heimlichen Star in europäischen Büros entwickelt.
Mit iPhone-Prozessor
Der iPhone-Konzern plant einen günstigen Mac für unter 1000 Dollar, um Chromebook- und Windows-Nutzer anzusprechen. Das Gerät soll in der ersten Jahreshälfte 2026 erscheinen.
Presto-Mechanismus
Aus der macOS 26 Beta geht hervor: Apple entwickelt ein Pendant zum iPhone-Updatesystem „Presto“ für Mac-Computer.
Neues Interface und neue Bedienung
Apple arbeitet offenbar an einer umfassenden Modernisierung seiner Betriebssysteme, die das Design und die Bedienung von iPhone, iPad und Mac nachhaltig verändern soll. Die geplante Aktualisierung, die noch 2025 erscheinen könnte, verspricht eine frische Optik und eine optimierte Nutzererfahrung über alle Geräteklassen hinweg.
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