Studie
Low-Code-Plattformen gewinnen für die Digitalisierungsagenda von Unternehmen zunehmend an strategischer Bedeutung, um die Anwendungsentwicklung zu beschleunigen und Innovationen schneller voranzubringen.
Qualifizierte Programmierer*innen sind, und bleiben absolute Mangelware. Auf der Suche nach Wegen aus der personellen Not spielen Low-Code und No-Code (LC/NC) eine immer größere Rolle. Sie schaffen blitzschnell zusätzliche Entwickler*innen, die solche eigentlich gar nicht sind.
Künftig werden vor allem die Unternehmen erfolgreich am Markt bestehen, die Technologien zu ihrem Vorteil nutzen. Viele Organisationen setzen daher zunehmend auf Low-Code/No-Code (LCNC)-Technologien.
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Unternehmen legen großen Wert auf motiviertes Personal und tun einiges dafür. Doch allzu oft ist der Effekt nur mäßig und kurzfristig. Vielleicht, weil der Ansatz falsch ist? Motivationsmaßnahmen haben Hochkonjunktur, seien es nun Prämien, Wellness-Gratifikationen, Teambuildings, Tschakka-Trainings oder das Prädikat „Mitarbeiter des Monats“ als berühmt-berüchtigte Metapher.
Mittels No-Code und Low-Code-Technologien die Verbreitung von Schatten-IT verhindern
Meistens ist es gar nicht böse gemeint, und doch birgt Schatten-IT in Unternehmen und Organisationen große Gefahren.
KI einfach nutzbar machen – das verspricht Low Code auch Ingenieur:innen ohne IT-Hintergrund. Entsprechende Plattformen dienen als universelle „Sprache“, um Trainingsdaten für KI-Modelle zu generieren und bestehende KI-Modelle nahtlos in Engineering-Workflows zu integrieren.
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