Der blinde Fleck der generativen KI
Wenn wir heute über die Zukunft der künstlichen Intelligenz in Unternehmen sprechen, dreht sich die Diskussion meist um die Leistungsfähigkeit der neuesten Sprachmodelle oder die Raffinesse autonomer KI-Agenten.
Risiko in der Software-Lieferkette
KI-Agenten entwickeln und verändern Software zunehmend selbstständig und greifen dabei eigenständig auf Pakete, Plugins, Modelle und andere digitale Ressourcen zu.
Künstliche Intelligenz
Ox Alpha, Microsoft Agent 365 und Googles Gemini Spark zeigen: KI wird vom Chatbot zum digitalen Mitarbeiter. Der Beitrag ordnet die Neuerscheinungen ein und zeigt mit Gartner- und Forrester-Zahlen, wohin der Markt für agentische KI steuert.
Sicherheitsdilemma
Mit dem Einsatz autonomer KI-Agenten hält eine neue Ära der Prozessautomatisierung in den Unternehmensalltag Einzug.
Von der Erkennung bis zur Aktion
KI-Agenten greifen auf Unternehmensdaten, Systeme und Entwicklungsressourcen zu. Ping Identity zeigt nun, wie Unternehmen inoffizielle KI-Agenten aufspüren, ihnen eine Identität zuordnen und ihre Zugriffe zur Laufzeit kontrollieren können.
Simple Tarnung
Sicherheitsforscher haben GhostSplice vorgestellt, mit der sich schädliche Anweisungen über mehrere Kanäle eines MCP-Servers verteilen lassen.
Identitäten unter Kontrolle
KI-Agenten werden zur Sicherheitslücke, wenn sie mit weitreichenden und dauerhaften Berechtigungen eigenständig handeln können. Unternehmen müssen deshalb nicht nur Zugriffe, sondern auch die konkreten Aktionen von KI-Agenten in Echtzeit kontrollieren.
Vertraute Werkzeuge als Einfallstor
Sicherheitsforscher von Tenet Security zeigten auf der DEF CON, wie sich Anweisungen in Sicherheits-Logs einschleusen lassen, die KI-Agenten dann ausführen.
Der Weg aus der KI-Ernüchterung
SAPs neue KI-Strategie verspricht Mittelständlern messbare Produktivitätsgewinne. Doch der Nutzen entsteht nicht durch schnellen Umstieg, sondern durch eine durchdachte, schrittweise Transformation der Daten- und Systemlandschaft.
XITASO GmbH
Augsburg, Berlin, Erlangen, Leipzig, München, Münster (Westfalen), Ingolstadt, Home Office
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