Alarmstufe Rot
Die zunehmende Vernetzung von Operational Technology (OT), Internet-of-Things-Geräten (IoT) und IT-Systemen eröffnet Unternehmen viele Chancen, bringt aber auch erhebliche Sicherheitsrisiken mit sich.
Studie
Unternehmen aus Industrie und Energiewirtschaft nutzen zunehmend AIoT, also die Kombination aus künstlicher Intelligenz und dem Internet der Dinge (IoT). Ziel sind mehr Effizienz, niedrigere Kosten und kürzere Innovationszyklen.
Neue Hacking-Technik
Eine neu entdeckte Schwachstelle in der eSIM-Technologie gefährdet weltweit über zwei Milliarden vernetzte Geräte. Sicherheitsforscher zeigen, wie Angreifer tief in Mobilfunkprofile eindringen könnten, sogar ohne dass Netzbetreiber es bemerken.
Während frühe IoT-Projekte oft isolierte Experimentierstuben waren, zeigen aktuelle Studien einen fundamentalen Wandel: 92% der Unternehmen berichten von positivem ROI bei IoT-Implementierungen. Der Schlüssel liegt in der strategischen Integration in bestehende Enterprise-Architekturen.
Alltags-Revolution
Während frühe Smart Home-Gadgets oft isolierte Spielereien waren, zeigt sich 2025 ein fundamentaler Wandel: 78% der Haushalte berichten von messbaren Verbesserungen in Komfort, Energieeffizienz und Sicherheit durch vernetzte Geräte.
Sicherheitslücken aus 2024 erstmals aktiv ausgenutzt
Das Security Intelligence and Response Team (SIRT) von Akamai hat eine alarmierende Entwicklung festgestellt: Cyberkriminelle greifen gezielt veraltete Internet-of-Things-Geräte (IoT) des Herstellers GeoVision an, um Schwachstellen auszunutzen, die bislang nur theoretisch bekannt waren.
Neue Ära
Das Internet der Dinge (IoT) revolutioniert branchenübergreifend kritische Sektoren, wie das Gesundheitswesen und die Fertigung, und legt die Grundlage für zukunftsträchtige Innovationen, wie intelligente Städte und autonome Fahrzeuge.
"Forest 4.0"
Wälder sind essenzielle Ökosysteme, doch der Klimawandel, Schädlinge und menschliche Einflüsse setzen ihnen zunehmend zu. Wissenschaftler der Technischen Universität Kaunas (KTU) setzen nun auf Künstliche Intelligenz (KI) und Datenanalyse, um die Gesundheit der Wälder effektiver zu überwachen.
Undokumentierte Befehle gefunden
Der ESP32-Microchip des chinesischen Herstellers Espressif steckt seit 2023 in über einer Milliarde Geräten – und könnte nun zur Gefahr werden. Sicherheitsforscher haben eine versteckte Hintertür entdeckt, die es Angreifern ermöglicht, sich unbemerkt Zugriff auf betroffene Geräte zu verschaffen.
Systerra Computer GmbH
Wiesbaden
IT-Dienstleistungszentrum (ITDZ Berlin)
Berlin, Home Office
C.HAFNER GmbH + Co. KG
Wimsheim
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