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Generative KI
Viele Unternehmen erleben aktuell ein Déjà-vu: Ähnlich wie damals bei Business Process Management (BPM) oder Robotic Process Automation (RPA) drohen auch beim Einsatz von generativer KI typische Anfangsfehler.
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Welcher Ansatz passt zu welchem Use Case?
Automatisierung ist längst kein einheitliches Konzept mehr. Unternehmen, die Daten analysieren oder verarbeiten, können zwischen klassischen regelbasierten Workflows, generativer Künstlicher Intelligenz und zunehmend agentischen KI-Systemen wählen.
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Ohne Klarheit kommt der Fortschritt zum Stillstand  
In ganz Europa sind Mainframes nach wie vor das Herzstück von Banken, staatlichen Plattformen, Infrastrukturanbietern und Großunternehmen. Tatsächlich geben über 90 % der europäischen IT-Führungskräfte an, dass sie für ihre zentralen Geschäftsprozesse weiterhin auf Mainframes angewiesen sind.
Architektur generativer Modelle im Unternehmenskontext
Die Integration generativer KI verändert aktuell nahezu alle Bereiche der Unternehmens-IT. Während anfangs vor allem Textgeneratoren im Fokus standen, erweitern neue Plattformen das Spektrum auf Bild-, Audio- und Videoproduktion. Unternehmen nutzen diese Systeme zunehmend, um Prozesse zu automatisieren, Kommunikation zu beschleunigen und Wissen effizienter bereitzustellen.
Von Use Cases zu Systemarchitekturen:
Laut einer Studie von Cognizant Research werden rund 90 Prozent aller Berufe durch generative KI (GenAI) verändert. Routinetätigkeiten verschwinden nicht, sie wandeln sich – von der reinen Ausführung hin zur Zusammenarbeit zwischen Mensch und Maschine. Diese Entwicklung wirft eine zentrale Frage auf: Wie gelingt es Unternehmen, wirtschaftliche Potenziale mit
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DSAG Spezial
Auch vor der Finanzwelt macht der technologische Wandel nicht halt, sondern schreitet unaufhaltsam voran. Insbesondere die Möglichkeiten der Künstlichen Intelligenz (KI) haben das Potenzial, klassische Prozesse der Rechnungsverarbeitung und Buchhaltung neu zu definieren.
Schnellere Prozesse, neue Sicherheitsrisiken
Die Entwicklung mit generativer KI gewinnt zunehmend an Bedeutung: Immer mehr Entwickler lassen sich von Ideen statt Roadmaps leiten und setzen Impulse direkt in Code um. Diese intuitive Vorgehensweise – die unter dem Begriff Vibe Coding Einzug in die Entwicklerwelt hält – verspricht schnellere Prozesse, niedrigere Einstiegshürden und mehr
Mehr Schein als Sein?
Die rasante Entwicklung generativer KI setzt Führungskräfte weltweit unter enormen Handlungsdruck. Laut dem aktuellen Global AI Confessions Report befürchten 69 Prozent der deutschen CEOs, dass gescheiterte KI-Strategien bis Ende 2025 zu Führungswechseln führen werden. Parallel dazu warnen Experten vor dem wachsenden Phänomen des AI Washing, also der irreführenden Vermarktung
What's next in Analytics?
Immer mehr Unternehmen in der DACH-Region experimentieren mit GenAI Analytics – dem Einsatz generativer KI in der Datenanalyse. Doch während die Potenziale enorm sind, bleiben viele Organisationen hinter ihren Möglichkeiten zurück und kämpfen mit strategischen, personellen und technologischen Hürden.
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23.03.2026
 - 26.03.2026
Rust
21.04.2026
 - 22.04.2026
Nürnberg
28.04.2026
 - 29.04.2026
Baden-Württemberg
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