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Nachhaltige Rechenzentren
EPRI erweitert DCFlex-Programm mit europäischen Partnern wie RTE, Schneider Electric, PPC Group und ING. Die Initiative reagiert auf den prognostizierten Anstieg des Strombedarfs von Rechenzentren um das Dreifache bis 2030.
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Effizienzvergleich
Mit der rasanten Digitalisierung und verstärkten Nutzung von Künstlicher Intelligenz (KI) steigt der Bedarf an Rechenleistung in Europa deutlich. Laut einer aktuellen Studie von McKinsey soll der Energieverbrauch europäischer Rechenzentren bis 2030 von derzeit etwa 10 auf rund 35 Gigawatt (GW) ansteigen.
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Interview
Die steigenden Energiepreise werden Betreiber von Rechenzentren wahrscheinlich dazu veranlassen, verstärkt auf erneuerbare Energiequellen zurückzugreifen. Und da die Kosten für Windkraft, Solarenergie und andere erneuerbare Energien weiter sinken, werden diese Energieformen für Rechenzentren zunehmend wirtschaftlich rentabel.
Umfrage
Junge Menschen in Deutschland setzen große Hoffnung darin, den Klimawandel mithilfe von Technologien in absehbarer Zeit verlangsamen oder stoppen zu können. 57 Prozent der 16- bis 29-Jährigen gehen davon aus, dass in absehbarer Zeit Technologien verfügbar sind, die die Klimaprobleme lösen.
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Das im November 2023 in Kraft getretene Energieeffizienzgesetz (EnEfG) konfrontiert Rechenzentrumsbetreiber in Deutschland mit neuen Herausforderungen. Angesichts dieser Neuerungen sehen sich viele Verantwortliche mit Unsicherheiten konfrontiert und haben eine Vielzahl von Fragen.
Das Schürfen von Bitcoin (auch bekannt als Bitcoin Mining) wird oft wegen seines hohen Energieverbrauchs kritisiert. Doch neueste Erkenntnisse, darunter Forschungen und der Energieverbrauchsindex der University of Cambridge, beleuchten eine wichtige Wendung: Über 54,5% des für das Bitcoin-Mining verwendeten Stroms stammen aus nachhaltigen Quellen.
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02.03.2026
 - 04.03.2026
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