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Sommerloch als Sicherheitsrisiko
Urlaubszeit bedeutet für viele IT-Teams: Vertretungsregelungen, fehlende Übergaben, unterbesetzte Monitoring-Queues. Für Angreifer ist das eine verlässliche Gelegenheit, besonders wenn Domains und DNS-Konfigurationen dabei aus dem Fokus geraten.
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Kontrolle über den Namensraum
Phishing, Cybersquatting und Fake-Shops skalieren schneller als klassische Abwehrmaßnahmen. Wer heute allein auf defensive Registrierungen und Takedowns setzt, hat das Grundproblem noch nicht gelöst: den unkontrollierten Markennamen-Missbrauch auf Domainebene. Abhilfe schafft ein kontrollierter Namespace.
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Deutsches Internet lahmgelegt
Viele Websites unter dem Domainnamen «.de» waren plötzlich nicht mehr erreichbar. Auslöser war eine Störung bei der Registrierungsstelle Denic.
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Identität statt Traffic
Wenn KI-Systeme Antworten direkt liefern, fällt der Website-Klick oft weg. Damit verschiebt sich die Rolle von Domains: Sie werden zum maschinell bewerteten Identitäts- und Vertrauens-Layer in einem Web, das zunehmend von KI-Systemen strukturiert wird.
Wenn das DNS zur Tarnkappe wird
Phishing-Kampagnen folgen häufig bekannten Mustern: gefälschte Login-Seiten, täuschend echte E-Mails und manipulierte Links. Doch aktuelle Analysen von Infoblox zeigen eine ungewöhnliche Entwicklung.
itsa 2025
Montagmorgen, CFO-Postfach: Absender „Vorstandsvorsitzender“, Betreff „Dringend – neue Lieferantenbank“. Sprache, Tonfall, Signatur – alles wirkt vertraut. Der Link zur „Sicherheitsprüfung“ führt auf eine Domain, die wie die interne SSO-Adresse aussieht.
Digitale Sichtbarkeit beginnt mit dem Namen
Noch bevor ein Unternehmen die erste Webseite gestaltet oder Werbemaßnahmen plant, steht eine der wichtigsten Entscheidungen überhaupt an: die Wahl der eigenen Domain.
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04.09.2026
 - 05.09.2026
Graz
17.09.2026
 
OsnabrückHalle
06.10.2026
 - 08.10.2026
Koelnmesse
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