Daten alle 15 Sekunden übertragen
Insgesamt 108 Erweiterungen wurden als Teil einer großangelegten Spionage-Kampagne im Chrome Web Store identifiziert, die es gezielt auf Telegram-Sitzungen und Google-Identitäten abgesehen hat. Trotz der Warnungen sind viele der gefährlichen Tools noch immer für Nutzer zugänglich.
Datenpanne
Hacker verschafften sich unbefugten Zugriff auf die Systeme des europäischen Fitnessstudio-Betreibers Basic-Fit und erbeuteten personenbezogene Daten wie Namen, Adressen und Bankdaten. Auch Mitglieder in Deutschland sind betroffen.
Nur ein Fünftel überprüft Quellen
Fast die Hälfte der Internetnutzer in Deutschland traut sich zu, KI-generierte Inhalte zu erkennen. Doch der aktuelle Cybersicherheitsmonitor offenbart eine gefährliche Lücke: Nur 19 % überprüfen tatsächlich die Seriosität der Quellen.
1 Million Bankkonten betroffen
Infostealer boomen: Ein neuer Report zeigt, dass aktuell über eine Million kompromittierte Bankkonten im Darknet gehandelt werden. Da 74 Prozent der gestohlenen Karten weiterhin gültig sind, bleibt die Gefahr für Verbraucher über Monate hinweg extrem hoch.
Lösegeldforderung
Über ein kompromittiertes Drittanbieter-Tool gelangten Angreifer in die Cloud-Infrastruktur des Spieleentwicklers. Das Unternehmen bestätigt den Vorfall, spielt den Schaden aber herunter.
Fake-E-Mails
Wer ein iPhone oder einen Mac nutzt, kennt die wiederkehrenden Hinweise von Apple: Der iCloud-Speicher ist voll, Fotos werden nicht mehr gesichert. Genau diese alltägliche Nerverei nutzen Kriminelle derzeit für eine Phishing-Kampagne aus.
Insider-Risiko durch IT-Fachkräfte
Professionell, erfahren und perfekt getarnt: Eine neue Untersuchung zeigt, wie staatlich gesteuerte Fachkräfte mittels synthetischer Identitäten und KI-Workflows die IT-Infiltration globaler Unternehmen vorantreiben und dabei gezielt Compliance-Lücken ausnutzen.
Schutzmechanismus umgangen
Sicherheitsforscher von Jamf haben eine abgewandelte Variante des bekannten ClickFix-Angriffs entdeckt. Statt das Terminal zu missbrauchen, setzen die Angreifer nun den macOS Script Editor ein.
Fehler mit Folgen
Ein nordkoreanisches Scheinfirmen-Netzwerk, das monatlich rund eine Million US-Dollar erwirtschaftete, ist durch einen folgenschweren Eigenfehler enttarnt worden.
Schloz Wöllenstein Services GmbH & Co. KG
Chemnitz
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20. April 2026