Mehr als zwei Drittel der Malware-Downloads im Jahr 2021 stammen von Cloud-Apps. Google Drive wurde dabei als die App mit den meisten Malware-Downloads identifiziert und löst damit Microsoft OneDrive ab.
Zugegeben: Der Schutz von Daten und Identitäten ist ein Dauerbrenner für Unternehmen. Doch mit den Jahren ist die Dringlichkeit des Themas immer weiter gestiegen. Daher müssen sich Unternehmen auch 2022 mit den neuesten Trends und Entwicklungen beim Thema Cybersecurity befassen, vor allem.
Der Black Friday (27. November) zählt mittlerweile auch in Deutschland zu den umsatzstärksten Tagen im Jahr. Für den Online-Einzelhandel wachsen mit steigenden Umsätzen zugleich die Risiken, Opfer einer Cyber-Attacke zu werden.
Aktuell stehen wieder die zwei Ereignisse an, die Cyberkriminelle in aller Welt lieben. Online-Händler locken unzählige Nutzer mit Schnäppchen-Angeboten.
Akamai Technologies veröffentlicht neue Forschungsergebnisse über die sich wandelnde Bedrohungslandschaft für Programmierschnittstellen (APIs). Laut Gartner werden diese bis 2022 zum häufigsten Online-Angriffsvektor.
Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser: Das Least-Privilege-Prinzip hilft Unternehmen, sich bestmöglich vor den Auswirkungen von Cyberangriffen und Insider Threats zu schützen.
Credential Stuffing ist eine stark wachsende Bedrohung für die Datensicherheit. Dabei wird versucht, mit von diversen Online-Services gestohlenen Login-Daten (engl. „Credentials“) in ein System einzudringen, um an noch profitablere Daten im Account zu gelangen.
Mit automatisiertem Durchprobieren gestohlener Login-Daten kapern Cyberkriminelle jährlich Millionen Nutzer-Accounts. Passwortfreie Authentisierung schiebt dem einen Riegel vor.