Kostenrisiken bei KI-Unternehmenslizenzen
Durch fehlende Nutzungslimits bei Mitarbeiterlizenzen hat ein Großunternehmen innerhalb eines Monats 500 Millionen US-Dollar für Claude AI ausgegeben.
Verarbeitung unvollständiger Datensätze
Das neue KI-Modell Claude Opus 4.8 minimiert falsche Behauptungen und koordiniert über Dynamic Workflows komplexe IT-Migrationen im System.
Angriff auf Entwickler-Repositorys
Das npm-Paket mouse5212-super-formatter stiehlt Daten aus dem Arbeitsverzeichnis des KI-Tools Claude. Forscher vermuten KI-generierten Schadcode.
Code-Analyse in Echtzeit
Anthropic erweitert seine KI-Plattform Claude um eine isolierte Sandbox-Umgebung zur Code-Ausführung und ein Plugin zur Erkennung von Software-Schwachstellen.
Von Flatrates zur tokenbasierten Abrechung
Aufgrund explodierender Kosten bei tokenbasierter Abrechnung entzieht Microsoft internen Entwicklern die Lizenzen für das KI-Werkzeug Claude Code.
Bypass der Netzwerk-Sandbox
Anthropic hat eine Schwachstelle in Claude Code behoben. Der Sandbox-Bypass ermöglichte in Kombination mit Prompt Injection den Abfluss sensibler Daten.
Automatisierung der Modell-Vorausbildung
KI-Pionier Andrej Karpathy wechselt zu Anthropic. Er leitet dort ein neues Team, das die Modell-Vorausbildung mithilfe von Claude automatisieren soll.
Risiko für Krypto-Sicherheit
Nach elf Jahren Sperre hat ein Nutzer 5 Bitcoin mithilfe von Claude AI zurückerhalten. Eine unvollständige Seed-Phrase und alte Dateien gaben den Ausschlag.
oogle-Ads und Claude-Chats missbraucht
Hacker nutzen Google-Ads und offizielle Claude.ai-Chats, um Mac-Nutzer zur Installation von Infostealern zu verleiten. Ein Terminal-Befehl stiehlt Passwörter.
DRK-Blutspendedienst NSTOB gGmbH
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