Schwachstellen-KI
Ohne eigenen Zugriff auf Anthropics neues Modell Mythos seien europäische Banken Cyberangriffen einer neuen Qualität schutzlos ausgeliefert, warnt die Bundesbank.
KI-Abwehr gegen Exploits
Anthropic veröffentlicht Claude Security. Die KI-Lösung scannt Code in Echtzeit, liefert Patches und begegnet der Gefahr durch automatisierte Exploit-Tools.
ChatGPT, Claude, Gemini und Co.
Noch vor wenigen Jahren war die Antwort auf die Frage nach dem besten KI-Assistenten einfach: ChatGPT. Heute hat sich die Landschaft dramatisch verändert. Mit Claude von Anthropic, Gemini von Google, Microsoft Copilot, dem europäischen Anbieter Mistral, dem Open-Source-Newcomer DeepSeek aus China, Elon Musks Grok und der Recherche-Spezialistin Perplexity existieren
Von 63 Tagen auf Stunden
KI-Modelle wie GPT-5.4-Cyber und Anthropics Mythos verkürzen die Zeit zwischen Schwachstellen-Entdeckung und Exploit von Wochen auf Stunden. Wer weiter in klassischen Patch-Zyklen denkt, kommt strukturell nicht mehr mit.
Neue Bedrohungsszenarien
OpenAI-Rivale
Google und die KI-Firma Anthropic sind Rivalen im Geschäft – und zugleich Partner. Der Internet-Riese steckt nun weitere Milliarden in den Rivalen des ChatGPT-Entwicklers OpenAI.
KI-Schwachstellensuche
Die 360 Digital Security Group behauptet, mithilfe eines Multi-Agenten-Systems rund 1.000 Schwachstellen aufgespürt zu haben, unter anderem beim Tianfu Cup. Die Fähigkeiten sollen an Anthropics neues Modell Claude Mythos heranreichen. Doch es gibt Zweifel.
Risiko zur Cyberwaffe
Das neue KI-Modell Claude Mythos sucht nach Software-Schwachstellen. Viele Verantwortliche fragen sich, was das für die Sicherheit hierzulande bedeutet.
Zu gefährlich für die Öffentlichkeit?
Anthropics neues KI-Modell Mythos kann angeblich tausende Sicherheitslücken in Betriebssystemen und Browsern aufspüren. Experten sind gespalten: Heilsbringer oder Büchse der Pandora?
Blackwave GmbH
Taufkirchen (München)
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20. April 2026