Hoher Rechenaufwand
Anthropic hat mit seinem KI-Modell Claude Mythos Preview zwei neue kryptoanalytische Angriffe entwickelt.
Geteilte Links
Über Suchmaschinen wie Google waren Hunderte freigegebene Chatverläufe des KI-Bot-Anbieters Anthropic öffentlich auffindbar.
Kompromiss aus Preis und Power
Anthropic hat mit Claude Opus 5 ein neues KI-Modell veröffentlicht, das nahe an die Leistung des teureren Spitzenmodells Claude Fable 5 herankommen soll, bei halbem Preis.
Entfernung durch Anthropic
Über manipulierte Bing-Anzeigen verbreiteten Angreifer die Schadsoftware SectopRAT. Betroffen waren mindestens 29 Unternehmen.
Sicherheitslücke in Claude Cowork
Sicherheitsforscher haben eine Schwachstelle in Claudes Cowork-Anwendung entdeckt. Der Fehler erlaubt das Ausbrechen aus der virtuellen Maschine.
Malware-Angriffe auf Entwickler
Sicherheitsforscher von Zscaler haben eine neue Angriffskampagne entdeckt, bei der Cyberkriminelle manipulierte KI-Chats nutzen, um Schadsoftware zu verbreiten.
Verbleibende Risiken
Der Passwort-Manager 1Password integriert die KI Claude. Der KI-Agent kann sich auf Websites anmelden, ohne jemals Passwörter direkt einsehen zu können.
Schwachstelle in Browser-Erweiterung
Der Sicherheitsdienst Manifold warnt vor einer ungepatchten Lücke in Claude für Chrome. Böswillige Extensions können Gmail und Google Docs ausspionieren.
Kritik an mangelnder Transparenz
Ein Sicherheitsforscher hat im KI-Werkzeug Claude Code von Anthropic Code entdeckt, der unbemerkt Daten über Zeitzonen und Proxys von Nutzern erfasst.
CEOS Corrected Electron Optical Systems GmbH
Heidelberg
Föderale IT-Kooperation (FITKO)
Frankfurt am Main
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5. Juli 2026