Erster Staat weltweit:
Malta bietet allen Einwohnern ab 14 Jahren ein kostenloses Jahresabo von ChatGPT Plus. Voraussetzung ist der Abschluss eines staatlichen KI-Kurses.
27 Prozent sehen KI als Gefahr
58 Prozent der Deutschen nutzen KI, doch die Abhängigkeit von US-Anbietern sorgt für Kritik. 72 Prozent fordern mehr digitale Souveränität.
ChatGPT, Claude, Gemini und Co.
Noch vor wenigen Jahren war die Antwort auf die Frage nach dem besten KI-Assistenten einfach: ChatGPT. Heute hat sich die Landschaft dramatisch verändert. Mit Claude von Anthropic, Gemini von Google, Microsoft Copilot, dem europäischen Anbieter Mistral, dem Open-Source-Newcomer DeepSeek aus China, Elon Musks Grok und der Recherche-Spezialistin Perplexity existieren
Finanzielle Lücke
Während das 20-Dollar-Abo massiv Abonnenten verliert, soll das werbefinanzierte „ChatGPT Go“ von OpenAI die Milliardenlücke füllen. Die Skepsis am Markt wächst.
Neue Verbindungen zwischen KI und Arbeitsalltag
Globale KI-Antworten US-geprägt
ChatGPT gibt Antworten, die stark von der amerikanischen Kultur geprägt sind. Selbst in anderen Sprachen spiegeln die Texte überwiegend westliche Sichtweisen wider. Eine neue Studie zeigt, dass regionale Unterschiede bei der KI kaum eine Rolle spielen.
Insider-Risiko durch IT-Fachkräfte
Professionell, erfahren und perfekt getarnt: Eine neue Untersuchung zeigt, wie staatlich gesteuerte Fachkräfte mittels synthetischer Identitäten und KI-Workflows die IT-Infiltration globaler Unternehmen vorantreiben und dabei gezielt Compliance-Lücken ausnutzen.
OpenAI gibt Tipps
OpenAI liefert eine offizielle Anleitung für den viralen Karikatur-Trend. Die KI-Funktion erstellt überzeichnete Comic-Versionen von Nutzern in ihrem beruflichen Umfeld.
KI als Partner im Laboralltag
Künstliche Intelligenz entwickelt sich zunehmend zu einem festen Bestandteil wissenschaftlicher Arbeit.
hanseWasser Bremen GmbH
Bremen, Home Office
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12. Mai 2026