Zusammenführung zu einer zentralen Produktivitätsumgebung
OpenAI stellt seinen eigenständigen Webbrowser ChatGPT Atlas zum 9. August 2026 ein. Die Funktionen fließen in das neue Angebot ChatGPT Work ein.
KI in der Forschung
Hinweise im Code verraten ein neues Abonnement von OpenAI: ChatGPT for Science soll speziell auf wissenschaftliche Forschung ausgelegt sein.
Verändertes Nutzerverhalten
Der State of AI Report 2026 zeigt: OpenAI verliert die absolute Mehrheit bei KI-Assistenten. Google Gemini und Anthropic Claude holen stark auf.
Kosten für die Rechenleistung
Eine Analyse von SemiAnalysis zeigt, dass OpenAI und Anthropic bei intensiver Nutzung von KI-Modellen wie ChatGPT pro Abo massive Verluste drohen.
Feste Ausgabenlimits
Visa integriert sein Zahlungsnetzwerk in ChatGPT. Damit können autonome KI-Agenten künftig Einkäufe im Namen von Nutzern bei Visa-Händlern tätigen.
Generative KI im Cyberkrieg
Der mutmaßlich russische Akteur GreyVibe nutzt KI-Tools wie ChatGPT und Gemini für Cyberangriffe. WithSecure dokumentiert die Kampagnen gegen die Ukraine.
Code-Rendering-Funktion von ChatGPT
Die Phishing-Methode LLMShare missbraucht die Code-Rendering-Funktion von ChatGPT zur unbemerkten Verbreitung von Schadsoftware in Firmennetzen.
Diversifizierung der künstlichen Intelligenz
Die Monopolstellung von ChatGPT im Büroalltag bröckelt. Laut DeskTime-Report gewinnt die Konkurrenz um Google Gemini und Claude 2026 deutlich an Boden.
Automatisierte Finanzberatung
OpenAI integriert die Finanzplattform Plaid in ChatGPT. Nutzer der Pro-Version können ihre Bankkonten verknüpfen, um KI-Finanzanalysen zu erhalten.
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