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Tanken 2.0

Wie Apps zum Aufladen von E-Autos das Kundenerlebnis revolutionieren können

Um eine Reduzierung der Treibhausgase bis 2030 zu unterstützen, setzt die deutsche Regierung auf E-Mobilität. Für den Erfolg dieses Vorhabens wird vor allem eines entscheidend sein: Die Bereitstellung einer einfach zu bedienenden und leicht zugänglichen Ladeinfrastruktur für Bürger*innen.

Wie Apps zum Aufladen von E-Autos das Kundenerlebnis revolutionieren können

Wird eine App zum Aufladen von Elektrofahrzeugen (EVs) im nächsten Jahrzehnt womöglich zu einer der meistgenutzten Handy-Apps werden? Die wachsende Zahl von E-Fahrzeugfahrer*innen, wird diese Frage vermutlich mit „JA“ beantworten. Der Wandel von einem Tankerlebnis à la “Bezahlen an der Zapfsäule” hin zu einer Kundenbeziehung mit einem Ladestellenbetreiber (Charge Point Operator, CPO) wird eine der größten Veränderungen im Kundenerlebnis der Zukunft sein. 

Maximales Customer Engagement beinhaltet Verfügbarkeit, Zuverlässigkeit und Einfachheit. Um das zu gewährleisten, müssen verschiedene Technologien integriert werden. Mit der steigenden Anzahl von Elektrofahrzeugen müssen Ladestellen, Zahlungsanbieter, Kommunikationsnetzwerke, verschiedene Software-Systeme – und natürlich die Anwender*innen von EVs miteinander interagieren. Die dabei verwendeten Geräte und Programme müssen dabei nahtlos miteinander kommunizieren – hier kann das Open Charge Point Protocol (OCPP) einen entscheidenden Beitrag zu einer optimalen Kundenerfahrung in diesem Zusammenhang leisten.

Zudem sind folgende drei Faktoren dabei erfolgsentscheidend:

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