Fujitsu Storage Days 2018 mit neuem Besucherrekord

Mit einem neuen Besucherrekord enden die Fujitsu Storage Days 2018. Im Vergleich zu den Vorjahren wurde die Tour, durch Deutschland, Österreich und der Schweiz, aber auch um einen Stopp erweitert. Hauptthema war, wie Unternehmen Ihre Speicherinfrastruktur für die bevorstehenden Herausforderungen und den digitalen Wandel richtig aufstellen.

Dr. Carlo Velten, Crisp Research (wer erkennt den Typ im Vordergrund?   / Bild: Fujitsu)Dr. Carlo Velten, Crisp Research (wer erkennt den Typ im Vordergrund? / Bild: Fujitsu)

Anzeige

Fujitsu darf seine Storage Days auch dieses Jahr als Erfolg feiern. Über 1.700 Besucher nahmen an den insgesamt acht Veranstaltungen teil, die vom 25. Januar bis 22. Februar 2018 in Deutschland, Österreich und der Schweiz stattfanden. Marktforscher Dr. Carlo Velten, Senior Analyst & CEO bei Crisp Research, begleitete die Tour als Experte. speicherguide.de-Leser kennen ihn unter anderem von der Flash Forward.

Velten gab den Teilnehmern einen Blick in die Storage-Zukunft und zeigte in seinem Vortrag die Treiber des Datenwachstums in den kommenden fünf Jahren auf. Zudem erklärte er, welche Designkriterien und Strategien für das Datenmanagement in den Vordergrund treten werden. Auch übte er ein wenig Kritik an seiner Zunft, die vor Jahren einen Speicherengpass voraussagten. »Mit der Kapazität haben wir keine Probleme.« Vielmehr laute die Herausforderung, die Daten auch verfügbar zu halten. Immerhin soll das jährliche Datenvolumen bis 2020 auf rund 50 TByte ansteigen.

Fujitsu StorageDays 2018 - hier aus München (Bild: Fujitsu)Fujitsu StorageDays 2018 – hier aus München (Bild: Fujitsu)Das Motto der Veranstaltung lautete: »Die Gipfelstürmer – Over the Top«. »Hauptthemen sind die Herausforderungen, Wege und die beste Storage-Ausrüstung, mit denen Unternehmen den digitalen Wandel erfolgreich beschreiten können«, erklärt Stefan Roth, Head of Storage Business Central Europe bei Fujitsu.

Der japanische Hersteller stellte dabei die neuen Modelle der ETERNUS-Familie in den Mittelpunkt seiner Veranstaltung. Dazu gehören All-Flash-, Hybrid- und Software-defined-Systeme bzw. Business-Centric-Storage.

Neben Vorträgen der Fujitsu Storage-Experten konnten sich die Teilnehmer bei Demos und Kundenreferenzen informieren. Auch das Networking kam nicht zu kurz. Am Ende der Veranstaltungen wartete jeweils ein kurzweiliges Programm, unter anderem interessante Führungen zum Beispiel durch den Flughafen in München oder das Allianz Stadion in Wien sowie ein gemeinsames Dinner.

Alle Präsentationen der Storage Days 2018 stehen hier zur Ansicht und Download bereit.

Bilder der Veranstaltungen:

Stefan Roth im Video-Interview: »Storage ist wichtiger denn je und muss in den Mittelpunkt«

Anzeige

Weitere Artikel

Jetzt die smarten News aus der IT-Welt abonnieren! 💌

Mit Klick auf den Button “Zum Newsletter anmelden” stimme ich der Datenschutzerklärung zu.