Slack fehlt zum Start

Googlebook: Better Together vorerst nicht mit Samsung

Die Verknüpfung von Googlebook und Smartphone funktioniert zum Marktstart nur mit ausgewählten Geräten. Samsung-Support soll in einigen Wochen folgen.

Googlebook: Better Together vorerst nicht mit Samsung
Bildquelle: googlebook.com

Die neuen Googlebook-Laptops sind seit dem 4. Oktober im Handel. Die Funktionen zur Verknüpfung mit dem Smartphone, die Google unter dem Namen „Better Together“ bewirbt, funktionieren zum Start jedoch nicht mit Smartphones von Samsung. Das hat Google bestätigt, nachdem erste Käufer auf Reddit darüber berichtet hatten. Googlebooks werden zum Start von Acer, Asus, Dell, HP und Lenovo angeboten und kosten laut Android Authority zwischen 900 und 1.300 US-Dollar.

Android 17 als Voraussetzung

Mit Better Together sollen Smartphone und Laptop wie ein Gerät zusammenarbeiten. Nutzer können auf dem Smartphone begonnene Aufgaben auf dem Googlebook fortsetzen, Benachrichtigungen und Einstellungen wie „Bitte nicht stören“ synchronisieren, aus der Ferne auf Dateien des Smartphones zugreifen und einen Instant Hotspot nutzen.

Laut einer Supportseite von Google setzen die Funktionen Android 17 voraus. Smartphones mit Android 16 oder älter werden nicht unterstützt. Samsung liefert seine neuesten Modelle wie das Galaxy Z Fold 8 zwar bereits mit Android 17 aus, die nötigen Komponenten zur Verbindung mit Googlebook OS fehlen aber noch. Bei Pixel-Smartphones mit Android 17 funktionieren die Funktionen bereits.

„Better-Together-Funktionen werden in den kommenden Wochen auf allen von Android 17 unterstützten Samsung-Geräten eingeführt.“

Google

Ob dafür ein Update von Google oder von Samsung nötig ist, hat das Unternehmen nicht mitgeteilt. Samsung gehört nicht zu den Herstellern, die zum Start Googlebooks anbieten.

Anzeige

Slack fehlt zum Start

Auch an anderer Stelle gibt es Anlaufschwierigkeiten. Laut 9to5Google lässt sich die Web-App von Slack auf Googlebooks bislang nicht nutzen. Zudem berichten Nutzer von Leistungsproblemen bei Apps auf Geräten mit Intel-Prozessoren.

Googlebook OS ist der Nachfolger von ChromeOS und basiert stärker auf Android. Google hatte angekündigt, die Updates für ChromeOS Mitte 2034 einzustellen.

(red)

Anzeige
Anzeige