Nach Cyberangriff

Datenleck: Universitätsmedizin Mainz informiert per Brief

Universitätsmedizin Mainz
Bildquelle: C.-Nass/Shutterstock.com

Nach einem Cyberangriff auf einen Dienstleister sind bei mehr als 600 Patienten der Mainzer Uniklinik Gesundheitsdaten wie Diagnosen abgeflossen. Wer betroffen ist, wird per Brief informiert.

Bei dem Cyberangriff auf einen Dienstleister der Universitätsmedizin Mainz sind von gut 600 Patientinnen und Patienten auch Gesundheitsdaten wie Diagnosen abgeflossen. Bei weiteren etwa 2100 Betroffenen gehe es um Daten wie Name, Adresse oder Geburtsdatum, in einem Fall um Finanzdaten teilte die Universitätsmedizin mit. Die Betroffenen Patienten würden nun per Brief informiert.

Anzeige

Ein externer Dienstleister mit Sitz im Saarland, der für mehrere Unikliniken in Deutschland Abrechnungen erstellt, war Mitte April per Cyberangriff attackiert worden. Betroffen sind demnach ausschließlich Privatpatienten und Selbstzahler. Die einzige Uniklinik von Rheinland-Pfalz, die Mainzer Universitätsmedizin, nannte am 22. Mai die Zahl von 2.764 betroffenen Patienten.

dpa

Anzeige
Anzeige

Weitere Artikel

Newsletter
Newsletter Box

Mit Klick auf den Button "Jetzt Anmelden" stimme ich der Datenschutzerklärung zu.