Öffentlich zugänglich

Adobe integriert KI Firefly in Kreativ-Programme

E-Mail, Adobe InDesign, Phishing
Quelle: T. Schneider / Shutterstock.com

Adobe weitet seinen KI-Assistenten Firefly auf Premiere, Illustrator, InDesign und Frame.io aus. Eine öffentliche Beta-Version ist ab sofort verfügbar.

Adobe weitet die Integration seiner generativen künstlichen Intelligenz Firefly auf die Anwendungen Premiere Pro, Illustrator, InDesign und Frame.io aus. Die Funktionen sind ab heute im Rahmen einer öffentlichen Beta-Phase zugänglich. Die neuen Werkzeuge dienen der Automatisierung zeitintensiver Sortier- und Bearbeitungsaufgaben innerhalb der Programme. Dazu gehören das Organisieren von Videoclips, das Umbenennen von Medienbeständen, das Setzen von Markierungen in Interview-Aufnahmen, das Neuanordnen von Layern sowie das automatische Auffinden fehlender Schriftarten in Dokumenten.

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Neue Funktionen für Marken-Design und Medienverwaltung

Zusätzlich führt das Technologieunternehmen neue Kernfunktionen ein, die sich aktuell in einer geschlossenen Beta-Phase befinden. Die Funktion namens Elements ermöglicht es Anwendern, durch künstliche Intelligenz generierte Charaktere, Objekte und Orte für eine spätere Wiederverwendung abzuspeichern. Die Funktion Projects bündelt bestehende visuelle Medien und den dazugehörigen Kontext an einem zentralen Ort, um die Zusammenarbeit von Teams an Videoserien oder Werbekampagnen zu erleichtern. Das System erlaubt es zudem, Design-Stile textlich zu beschreiben oder bestehende Vorlagen hochzuladen, um daraus automatisch vollständige Marken-Kits inklusive Logos, Farbpaletten und Produktvideos zu generieren.

Strategische Ausrichtung der Adobe-Plattform

Das Branchenmagazin TechCrunch analysierte die strategische Entwicklung der Software-Erweiterungen im Vergleich zu anderen Marktteilnehmern:

„Adobe verwandelt Firefly langsam so, dass es Canva immer ähnlicher sieht, zumindest wenn es um KI-Funktionen geht, indem es die App mit KI-Tools ausstattet, die Bilder, Videos und Storyboards generieren können.“

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TechCrunch

Die kontinuierliche Integration zielt darauf ab, den gesamten Produktionsprozess von der ersten Skizze über das Storyboard bis hin zum fertigen Video datenübergreifend innerhalb des Adobe-Ökosystems zu unterstützen.

(red)

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