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Phishing

Schreiende Kinder und schlechte Büroausstattung: Das Arbeiten im Homeoffice ist nicht für alle nur angenehm. In diesem Umfeld sind Menschen für Phishing deutlich anfälliger als im Büro, wie eine gemeinsame repräsentative Studie von G DATA, brand eins und Statista zeigt.

Viele weitere Umfrageergebnisse und Statistiken enthält das Magazin "Cybersicherheit in Zahlen".

Im Homeoffice verursachen Phishing-Mails deutlich höhere Schäden als im privaten Umfeld oder im Büro, wie eine aktuelle repräsentative Studie mit 5.000 Befragten von G DATA, brand eins und Statista zeigt. In jedem fünften Fall, bei dem Mitarbeitende im Homeoffice einer Phishing-Mail zum Opfer gefallen sind, wurden Zugangsdaten oder persönliche Daten ausgeleitet. Im Büro waren dies nur 14,6 Prozent. Weitere Schäden waren Identitätsdiebstahl sowie finanzielle Verluste.

"Wir haben seit Beginn der Pandemie davor gewarnt, dass Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer im Homeoffice erhöhtem Stress ausgesetzt sind - und somit anfälliger für Phishing-Mails sind", sagt Tim Berghoff, Security Evangelist bei G DATA. "Diese Studie bestätigt unsere Annahmen und macht den Handlungsbedarf deutlich."

Quelle: G DATA CyberDefense AG

Auch wenn die Gefahr durch Phishing im Homeoffice am höchsten ist, kommen die meisten Mails in den privaten Accounts der Nutzer an. Deutschlandweit haben dies 31 Prozent der Befragten angegeben. Auch im Büro und im Homeoffice ist das Risiko durch betrügerische Mails hoch. Dabei macht die Studie "Cybersicherheit in Zahlen" deutlich: Das tatsächliche Risiko ist im Homeoffice regional verschieden. In Bremen (14,3 Prozent), Berlin (13,9 Prozent) und Hamburg (11,9 Prozent) haben Arbeiternehmerinnen und Arbeitnehmer das höchste Risiko, eine Phishing-Mail im Homeoffice zu erhalten.

www.gdata.de
 


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