E-Mail bleibt Sicherheitslücke
Viele Nutzer schützen ihr Online-Banking konsequent lassen aber ihr E-Mail-Konto weitgehend ungesichert. Dabei ist es für Angreifer der zentrale Zugang zu digitalen Identitäten. Eine aktuelle Umfrage zeigt deutliche Defizite bei Passwortnutzung und Absicherung.
Posteingangsansicht
Google stattet seinen E-Mail-Dienst Gmail mit neuen KI-Features aus. Das Unternehmen präsentierte eine überarbeitete Posteingangsansicht, die Nutzern dabei helfen soll, den Überblick über wichtige Nachrichten und anstehende Aufgaben zu behalten.
Neue Funktion
Erstmals sollen Nutzer ihre @gmail.com-Adresse austauschen können. Ein Support-Dokument deutet auf baldige Einführung hin.
Grundsätze des Zugangs elektronischer Erklärungen
In den letzten Jahren hat die Bedeutung des elektronischen Kommunikationsverkehrs in Unternehmen und wirtschaftlichen Beziehungen deutlich zugenommen.
Studie
Bitdefender-Analysen zum saisonalen Aufkommen zeigen, dass mehr als die Hälfte der weltweit im Vorfeld von Weihnachten versendeten E-Mails (51 Prozent) potenziell bösartig sind.
Neue ExchangeOnlineLimits
Engere Versandlimits und geteilte Infrastrukturen machen transaktionelle E-Mails zum Risiko: Nicht zugestellte Nachrichten bremsen Prozesse, überlasten den Support und gefährden Umsätze.
Sicherheitsbericht
Cyber-Kriminelle setzen verstärkt auf bewährte Angriffsmuster und nutzen dabei zunehmend QR-Codes für Phishing-Attacken. Gleichzeitig professionalisiert sich die Szene durch standardisierte Tools aus dem Darknet.
Interview mit im Berger, Co-Gründer von Vanderplanki
Hunderttausende E-Mails, wichtige Dokumente zu Steuern und Finanzen, jahrzehntelange digitale Kommunikation – was passiert mit diesen wertvollen Daten, wenn der Cloud-Anbieter den Zugang sperrt oder gehackt wird? Tim Berger, Co-Gründer von Vanderplanki, kennt dieses Problem aus eigener Erfahrung und entwickelte mit seinem Team eine Lösung, die Datenschutz und Benutzerfreundlichkeit
E-Mail-Kommunikation als kritisches Element
Die jüngste Entwicklung in der internationalen Datenschutzdiskussion bestätigt erneut, wie verletzlich europäische Daten sind, wenn sie von Anbietern aus Drittstaaten verarbeitet werden; selbst dann, wenn diese Anbieter Rechenzentren innerhalb der EU betreiben.
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20. April 2026