Anzeige

Corona Warn App

Bild: Axel Bueckert / Shutterstock.com

Wie diversen Pressemeldungen kürzlich zu entnehmen war, hat die Corona-Warn-App mit dem Update 1.14 weitere Kontaktverfolgungsmöglichkeiten durch die Eingabe persönlicher Kontaktinformationen und Begegnungsdetails geschaffen.

Der Funktionsumfang des Kontakt-Tagebuchs wurde laut Entwickler in erster Linie auf Wunsch der Anwender erweitert. Umso wichtiger ist der erneut kritische Blick auf die Sicherheit der App und damit verbunden der weiterhin gewährleistete Schutz persönlicher Daten der mittlerweile 26.1 Mio. Nutzer.

Wie bereits beim Launch der Corona-Warn-App angekündigt, prüft mediaTest digital, Deutschlands App-Sicherheitsunternehmen alle Updates der App  direkt nach Erscheinen. So auch bei der aktuellen Version 1.14.3 für iOS und Android, die nur wenige Tage nach Version 1.13 veröffentlicht wurde, jedoch diverse Neuerung enthält. Die Sicherheitsexperten haben die App für beide Betriebssysteme (iOS und Android) auf Herz und Nieren geprüft. Aus Sicht der Security-Experten ist die wichtigste Erkenntnis für den Anwender, dass selbst bei Eingabe sensibler Informationen im Rahmen der neuen Kontakttagebücher keine Daten das Gerät verlassen und somit das hohe Sicherheitsniveau der Corona-Warn-App bestehen bleibt. Zudem wurde weiterhin keine Nutzung von Trackingdiensten oder anderen Analyse-Tools festgestellt. Die Verarbeitung der Daten findet ausschließlich lokal auf dem Gerät statt.

mediaTest digital CEO Sebastian Wolters fasst die Prüfung zusammen: „Es freut uns zu sehen, dass das vorbildliche Sicherheitsniveau der Corona-Warn-App trotz der Eingabe sensibler Informationen weiterhin gewahrt bleibt und dieses wichtige Instrument zur Eindämmung der Pandemie bedenkenlos genutzt werden kann.“

Die aktuellen Testergebnisse der Corona-Warn App sollten hier für iOS & hier für Android zu finden sein.

https://appvisory.com/


Weitere Artikel

Smartphone

Corona-Jahr 2021: 300 Milliarden Kurznachrichten in Deutschland

Es vibriert, es plingt, es piept: Wer in Deutschland ein Smartphone oder Handy nutzt, bekommt durchschnittlich 13 Kurznachrichten pro Tag.
Google Chrome Leak

Zwei in einer Woche: Neue Zero-Day-Schwachstelle in Google Chrome

Zum zweiten Mal innerhalb einer Woche wurde ein Proof-of-Concept (PoC)-Exploit für eine Zero-Day-Schwachstelle in Google Chrome veröffentlicht. Anfang vergangener Woche veröffentlichte ein Forscher einen PoC für eine One-Day-Schwachstelle in der von Google…
Bewerbung

Darum wird Talent Experience Management in der Post-Covid-Ära wichtig

Für jede freie Stelle den idealen Kandidaten finden - im Zeitalter von Home Office und Remote Work ist das für viele Arbeitgeber eine Herausforderung. Insbesondere Unternehmen, die international nach Talenten suchen, müssen beim Recruiting immer innovativer…
Cyber Attack

Zahl der Cyberattacken auf Firmen steigt - deutsche Betriebe besonders betroffen

Hacker greifen immer häufiger Firmen an und betreiben dabei immer größeren Aufwand. Damit wollen die Cyberkriminellen oft Lösegelder erpressen. Deutsche Firmen berichten in einer aktuellen Umfrage von besonders hohen Schäden.
Firmenerweiterung

BCS baut Geschäfte in Deutschland aus

Die Business Critical Solutions GmbH (BCS), Dienstleister für die IT-Infrastruktur-Branche, startet jetzt auch in Deutschland durch.
Intel

Intel-Firma Mobileye hofft auf Robotaxi-Dienst in Deutschland ab 2022

Die Intel-Tochterfirma Mobileye kann sich den Start ihres ersten Robotaxi-Dienstes in Deutschland 2022 vorstellen. «Wenn alle Voraussetzungen passen, würden wir gern ab nächstem Jahr mit unserem Dienst nach Deutschland kommen», sagte Mobileye-Manager Johann…

Anzeige

Jetzt die smarten News aus der IT-Welt abonnieren! 💌

Mit Klick auf den Button "Zum Newsletter anmelden" stimme ich der Datenschutzerklärung zu.