Anzeige

Die Zukunft der Wartung

Mit dem Ziel, genauere und schnellere Prognosen in der vorausschauenden Wartung (Predictive Maintenance) zu erstellen, integriert Endian Künstliche Intelligenz (KI) in seine IIoT-Lösung Endian Connect Platform. Kooperationspartner ist das Unternehmen Ontopic. 

Mitgründer von Ontopic ist Prof. Dr. Calvanese, einer der führenden internationalen Wissenschaftler im Bereich Künstlicher Intelligenz und Fellow der Association for Computing Machinery (ACM).

Maschinendaten sind das Öl der digitalisierten Industrie und auf ihnen basiert Predictive Maintenance, das derzeit wichtigste Einsatzszenario im IIoT. Endian nutzt ab sofort KI, um seine Lösungen in diesem Bereich noch leistungsfähiger zu gestalten: Über einen Knowledge Graph werden Informationen aus unterschiedlichen Datenbanken zusammengeführt, um möglichst exakte Prognosen über zukünftige Maschinenzustände zu berechnen.

Technologiepartner ist das Unternehmen Ontopic, das eine Technik entwickelt hat, mit der sich Daten aus heterogenen Datenbanken zu einem konsistenten und leicht zugänglichen unternehmensweiten Knowledge Graph integrieren lassen. Wollen Unternehmen oder Systemintegratoren bei weltweit verteilten Maschinen Predictive Maintenance nutzen, so ist diese Technologie ideal, denn die Maschinen sind meist in äußert in heterogene IT-Umgebungen eingebunden.

Die virtuelle Datenintegration vermeidet unerwünschte Redundanzen und Latenzen. Über eine leistungsstarke semantische Modellierung lassen sich feine Unterschiede in heterogenen Datenmodellen leicht überbrücken, wodurch eine konsistente und robuste Datenintegration möglich wird. Eine Ebene übersetzt aussagekräftige Abfragen an den Knowledge Graph in native Datenbankabfragen, die direkt auf den vorhandenen Datenbanken ausgeführt werden. Dank vieler Optimierungen geschieht dies mit sehr hoher Geschwindigkeit, wie in einer Vielzahl wissenschaftlicher Publikationen dokumentiert ist. Ebenso wie die Sicherheitslösungen von Endian baut auch Ontopics KI-Lösung auf Open Source Technologie auf. Damit sind die Produkte beider Unternehmen offen für die dynamischen Entwicklungen im Umfeld des IIoT und können diese leicht integrieren. 

Über die Endian Security-Gateways lassen sich Maschinen mit dem Internet verbinden und gleichzeitig vor Bedrohungen aus dem Cyberraum schützen. Die Gateways eignen sich ebenso zur Netzwerksegmentierung, was für die Sicherheit im IIoT wichtig ist. Die 4i Edge X Gateways sind mit einem Datenkollektor ausgestattet und übertragen Maschinendaten an die übergeordnete IoT-Plattform Endian Connect Platform. Die Managementlösung auf der Plattform regelt die Vergabe von Rechten und Berechtigungen und dient gleichzeitig den regelmäßigen Updates der Security-Software auf den Gateways. Auf der Connect Platform laufen die Daten aus den unterschiedlichsten Maschinen und Standorten zusammen und lassen sich dank der Künstlichen Intelligenz noch schneller analysieren und auswerten.

www.endian.com


Weitere Artikel

Cyberattack

Schul-Cloud des HPI durch Cyberangriffe lahmgelegt

Die Lernplattform Schul-Cloud des Hasso-Plattner-Institus (HPI) ist mit Cyberangriffen lahmgelegt worden.
Hacker

Die Schweizerische Post startet öffentliches Bug-Bounty-Programm mit YesWeHack

YesWeHack, Europas Crowdsourced-Security-Plattform, verkündet den Start eines öffentlichen Bug-Bounty-Programms für die Schweizerische Post.
B2B

Wie lassen sich B2B-Webshops an ERP-Systeme anbinden?

Der E-Commerce ist im B2B-Bereich nicht mehr wegzudenken, hat er doch gerade im letzten Jahr, durch den Corona-bedingten Digitalisierungsschub, enormen Aufschwung erfahren.
Security Lock

Bundeswirtschaftsministerium: TISiM stärkt sichere Digitalisierung in Mittelstand und Handwerk

TISiM – die Transferstelle IT-Sicherheit im Mittelstand gibt nach erfolgreicher Pilot-Phase, den Launch des Sec-O-Mats bekannt. Das Tool bündelt Handlungsempfehlungen aus einem breiten Spektrum an bestehenden Initiativen und Angeboten für kleine und mittlere…
Google Earth

Google Earth-Update - Timelapse zeigt Umweltveränderungen

Seit nunmehr als 15 Jahren können Nutzerinnen und Nutzer mit Google Earth auf virtuelle Weltreisen gehen und unseren Planeten aus unzähligen Perspektiven betrachten.
Amazon Prime

Amazon Prime knackt 200 Millionen Marke

Amazon hat die Marke von 200 Millionen Kunden in seinem Abo-Dienst Prime geknackt.

Anzeige

Jetzt die smarten News aus der IT-Welt abonnieren! 💌

Mit Klick auf den Button "Zum Newsletter anmelden" stimme ich der Datenschutzerklärung zu.