Anzeige

Anzeige

VERANSTALTUNGEN

LIVE2019
28.05.19 - 28.05.19
In Nürnberg

Online B2B Conference
04.06.19 - 05.06.19
In Holiday Inn Westpark, München

ACMP Competence Days Dortmund
04.06.19 - 04.06.19
In SIGNAL IDUNA PARK, 44139 Dortmund

Aachener ERP-Tage 2019
04.06.19 - 06.06.19
In Aachen

WeAreDevelopers
06.06.19 - 07.06.19
In Berlin, Messe CityCube

Anzeige

Anzeige

quantum

"Alice" und "Bob" haben Gesellschaft bekommen, ebenfalls ein Pärchen. Alice ist in der quantenwissenschaftlichen Welt der Name eines Senders, der quantenkryptografisch verschlüsselte Botschaften verschickt, "Bob" der Empfänger, der diese entschlüsselt.

Diese Methode ist absolut abhörsicher, bisher aber auf zwei Teilnehmer beschränkt und damit für das Internet mit Milliarden Teilnehmern ungeeignet.

Aus Duo wird Quartett

Jetzt ist es einem Team um Rupert Ursin vom Institut für Quantenoptik und Quanteninformation der Österreichischen Akademie der Wissenschaften und Forschern des Austrian Institute of Technology gelungen, aus dem Duo ein Quartett zu machen - ein erster Erfolg auf dem Weg zur Massentauglichkeit. Bei der quantenkryptografischen Verschlüsselung werden einzelne Lichtteilchen (Photonen) polarisiert. Sie schwingen gleich, auf und ab beispielsweise oder hin und her. Diese Photonen werden auf klassischem Weg zum Empfänger geschickt. Der probiert seine Filter aus, bis er die Art der Polarisation bestimmt hat. Diese Filter übermittelt er an den Sender.

Dieser quantenkryptografische Schlüssel lässt sich nutzen, um Botschaften so zu verändern, dass Hacker keine Chance haben. Denn die Polarisation lässt sich nicht bestimmen, ohne den Zustand der Lichtteilchen zu verändern. Das ist eine quantenphysikalische Gesetzmäßigkeit, die nichts mehr zu tun hat mit normaler Mathematik. Versucht man es doch, wird die Übertragung gestört, der Hack fliegt auf.

Quantennetzwerk für alle

Die Wiener Forscher haben eine neue Netzwerkarchitektur entworfen und stellten sie in einem Experiment auf den Prüfstand. Sie schlossen vier Teilnehmer an das Quantennetzwerk an und versorgten diese mit einzelnen, identisch polarisierten Lichtteilchen. Jeder Tester bestimmte dann die Polarisation. Das Ergebnis ist zwar gemäß den Gesetzmäßigkeiten der Quantenphysik bei jedem zufällig, jedoch bei beiden Teilen eines Photonenpaares immer identisch. So können alle Teilnehmer miteinander kryptografische Schlüssel erzeugen und für eine abhörsichere Kommunikation verwenden. "Damit ist gezeigt, dass Quantennetzwerke Realität werden können - für Jedermann", sagt Ursin. Nun wollen die Forscher beweisen, dass sich die neue Quanten-Netzwerkarchitektur auf weitere Teilnehmer ausdehnen lässt.

www.pressetext.com
 

GRID LIST
Händeschütteln zum Vertragsabschluss

IPG gewinnt die öffentliche Ausschreibung für die IAM-Lösung der ÖBB

Die auf Identitäts-, Zugriffs- und Governance-Lösungen spezialisierte IPG-Gruppe gewinnt…
Tb W190 H80 Crop Int 252f32de461ffaaac7f6f5fb5c69077d

Mimecast hat neuen Leiter in der EMEA-Region

Mimecast Limited (NASDAQ: MIME) gibt die Ernennung von Brandon Bekker zum Senior Vice…
Mobile Banking

Mobile Banking auf dem Vormarsch

Mobile Bankdienstleistungen werden für Verbraucher in Deutschland und Europa immer…
Tb W190 H80 Crop Int 75f01ee2e42059a06c68b9df948c48c7

Neue Konkurrenz für Schufa und Co.

Das Wissen über Zahlungsfähigkeit ist wertvoll - und bisher Territorium weniger…
Informatiker

Fachkräftemangel: Informatiker sind gefragt wie nie

Die Nachfrage nach Informatikern hat im vergangenen Jahr einen neuen Höchststand…
Datenverlust - Search Bar

Daten im Internet halten doch nicht ewig

Daten im Internet bestehen nicht ewig. Die gespeicherten Inhalte von Nutzern gehen früher…