Anzeige

Anzeige

VERANSTALTUNGEN

4. Cyber Conference Week
01.07.19 - 05.07.19
In Online

IT kessel.19 – Der IT Fachkongress
04.07.19 - 04.07.19
In Messe Sindelfingen

IT-SOURCING 2019 – Einkauf meets IT
09.09.19 - 10.09.19
In Düsseldorf

ACMP Competence Days Berlin
11.09.19 - 11.09.19
In Stiftung Deutsches Technikmuseum Berlin, Berlin

MCC CyberRisks - for Critical Infrastructures
12.09.19 - 13.09.19
In Hotel Maritim, Bonn

Anzeige

Anzeige

Google Logo

Quelle: Gil C / Shutterstock.com

In einem ihrer Mordfälle soll Google dem Raleigh Police Department Daten von Personen in einem knapp 70.000 Quadratmeter großen Gebiet auf Anfrage bereitgestellt haben.

Laut einem "WRAL"-Bericht soll Google verdeckt lokalen Beamten bei der Verfolgung zweier Verbrecher geholfen haben, die in einem Abstand von etwa eineinhalb Jahren getrennte Verbrechen begingen.

Erweiterte Rasterfahndung

Das vom Raleigh Police Department analysierte Gebiet für das Ausfindigmachen der Kriminellen umfasste neben Privatwohnsitzen sowohl Heime als auch Unternehmen. In einem weiteren Fall sollen Polizisten zudem explizit nach Benutzerdaten über "Dutzende von Wohneinheiten" in einem bestimmten Komplex bei Google angefragt haben.

Google selbst hat auf eine Anfrage von "TechCrunch" noch keine Stellung bezogen. Lediglich "WRAL" bekam eine vage Antwort aufgrund ihrer Recherche: "Wir haben einen seit langem etablierten Prozess, der bestimmt, wie Strafverfolgungsbehörden Daten über unsere Benutzer anfordern können. Wir überprüfen jede Anfrage sorgfältig und lehnen sie immer ab, wenn sie zu weit geht", so das Unternehmen.

Standorterkennung via Apps

Laut einem Sprecher des Raleigh Police Department waren die angeforderten Kontodaten nicht nur auf Geräte beschränkt, auf denen Googles Android-Betriebssystem läuft, sondern auf alle Devices, auf denen Google-Apps mit Standorterkennung betrieben werden. Die Abteilung hätte dem Sprecher zufolge diese Taktik erst angewandt, nachdem sie von einer ähnlichen Vorgehensweise in Kalifornien erfahren habe.

Die meisten modernen Mobiltelefone, Tablets und auch Laptops verfügen über eine eigene, integrierte Ortungsfunktion, die eine Kombination aus GPS-, WLAN- und Mobilfunknetzen enthält, um die Position des Gerätes relativ genau zu bestimmen. Benutzer können die Standortverfolgung zwar in fast jedem Fall deaktivieren, aber wenn sie das Mobilfunknetz verwenden oder sich in einem WLAN-Netzwerk einloggen, übermitteln ihre Geräte ihre Koordinaten immer noch an Dritte.

www.pressetext.com
 

GRID LIST
Tb W190 H80 Crop Int Ada173e409e97bc8c3145591a25f5ba1

System zur Datenschutz-Analyse von E-Mail-Newslettern

Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Secure Mobile Networking Labs an der TU…
Tb W190 H80 Crop Int 4df7fdeee1e2c08187202d2aeee19a37

baramundi Management Suite Release

Die baramundi software AG veröffentlichte das neue 2019er Release der baramundi…
Datenschutz Europa

Datenschutz, eine Frage der Nationalität?

Laut aktueller Daten von Eurostat finden nicht alle Europäer das Thema Datenschutz beim…
autonomes Auto

Uber: Selbstfahrende Autos werden "gemobbt"

Autonome Autos von Uber sind täglich Schikanen durch Fußgänger und Autofahrer ausgesetzt.…
Huawei

Huawei erwartet starken Umsatzrückgang durch US-Sanktionen

US-Präsident Donald Trump hat den chinesischen Huawei-Konzern auf eine schwarze Liste…
Instagram

Instagram geht gegen Hacking-Angriffe vor

Die Social-Media-Plattform Instagram testet derzeit einen Prozess zur schnelleren…