Anzeige

Anzeige

VERANSTALTUNGEN

LIVE2019
28.05.19 - 28.05.19
In Nürnberg

Online B2B Conference
04.06.19 - 05.06.19
In Holiday Inn Westpark, München

ACMP Competence Days Dortmund
04.06.19 - 04.06.19
In SIGNAL IDUNA PARK, 44139 Dortmund

Aachener ERP-Tage 2019
04.06.19 - 06.06.19
In Aachen

WeAreDevelopers
06.06.19 - 07.06.19
In Berlin, Messe CityCube

Anzeige

Anzeige

Der US-Modeladen Body Language Sportswear hat das fiktive Einkaufserlebnis perfektioniert. Um virtuell einzukaufen, benötigt der User nur ein Smartphone sowie ein Google Cardboard samt VR-Commerce-App. 

"Virtuelle Realität ist ganz stark im Vormarsch. Zu Beginn war diese nur in der Spieleindustrie vertreten, sie verbreitet sich aber immer mehr auf alle Lebensbereiche, natürlich auch auf das Shopping", erklärt Marketing- und Innovationsexperte Dietmar Dahmen.

Das kalifornische Sportmodengeschäft ermöglicht virtuelles Ansehen, Auswählen und sogar Bezahlen der Kleidung - und das sogar in einer futuristischen Nobel-Boutique mit großen Fenstern, durch die der Nutzer Wolkenkratzer sieht. Realistisch dargestellte Models zeigen die verschiedenen Leggings und Tops, die User aus allen Winkeln betrachten, drehen und vergrößern können.

Unechte Nobel-Boutique

Infos über die Kleidungsstücke erhalten die User über virtuell schwebende Bildschirme, die sich nach freiem Belieben zur Einsicht auswählen lassen. Bezahlt wird per fiktiver Geldbörse, in Wirklichkeit wird die Kreditkarte belastet. "Beim reinen Online-Shoppen hat man meistens Sinnesdefizite - zum Beispiel, dass man das Material nicht fühlen kann. Allerdings werden diese durch ständigen technischen Fortschritt kompensiert - mit Zooms, bei denen man fast bis in die kleinste Faser sehen kann. Statt weniger, wird es also immer mehr", so Dahmen.

Laut Dahmen wird sich die virtuelle Realität noch um einiges verbessern und somit für den Kunden funktionaler sein als persönliches Einkaufen. "Aber reale Interaktion hat auch ihre Vorteile, sie ist schon jetzt ein rares Gut und hat deshalb sehr viel Wert für uns Menschen. Damit lokales Einkaufen nicht gänzlich von virtuellem Shopping verdrängt wird, müssen die Unternehmen den Kunden ein super-menschliches Erlebnis bieten, um dadurch besonders zu bleiben", meint Dahmen mit einem Blick in die Zukunft des Handels abschließend.

www.pressetext.com

GRID LIST
Schwachstelle - Mann mit Lupe

Download‑Schwachstelle in Slack für Windows

Tenable, das Cyber Exposure Unternehmen, gibt bekannt, dass sein Research Team eine…
Upload-Filter Demo

Upload-Filter mobilisieren Wähler

Vor der anstehenden Wahl des Europäischen Parlaments aktiviert der Streit um mögliche…
Trojaner

Emotet verbreitet sich auch in Deutschland weiter

In den letzten Wochen und Monaten hat Proofpoint immer wieder über Malware-Kampagnen mit…
Händeschütteln zum Vertragsabschluss

IPG gewinnt die öffentliche Ausschreibung für die IAM-Lösung der ÖBB

Die auf Identitäts-, Zugriffs- und Governance-Lösungen spezialisierte IPG-Gruppe gewinnt…
Tb W190 H80 Crop Int 252f32de461ffaaac7f6f5fb5c69077d

Mimecast hat neuen Leiter in der EMEA-Region

Mimecast Limited (NASDAQ: MIME) gibt die Ernennung von Brandon Bekker zum Senior Vice…
Mobile Banking

Mobile Banking auf dem Vormarsch

Mobile Bankdienstleistungen werden für Verbraucher in Deutschland und Europa immer…