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Der US-Modeladen Body Language Sportswear hat das fiktive Einkaufserlebnis perfektioniert. Um virtuell einzukaufen, benötigt der User nur ein Smartphone sowie ein Google Cardboard samt VR-Commerce-App. 

"Virtuelle Realität ist ganz stark im Vormarsch. Zu Beginn war diese nur in der Spieleindustrie vertreten, sie verbreitet sich aber immer mehr auf alle Lebensbereiche, natürlich auch auf das Shopping", erklärt Marketing- und Innovationsexperte Dietmar Dahmen.

Das kalifornische Sportmodengeschäft ermöglicht virtuelles Ansehen, Auswählen und sogar Bezahlen der Kleidung - und das sogar in einer futuristischen Nobel-Boutique mit großen Fenstern, durch die der Nutzer Wolkenkratzer sieht. Realistisch dargestellte Models zeigen die verschiedenen Leggings und Tops, die User aus allen Winkeln betrachten, drehen und vergrößern können.

Unechte Nobel-Boutique

Infos über die Kleidungsstücke erhalten die User über virtuell schwebende Bildschirme, die sich nach freiem Belieben zur Einsicht auswählen lassen. Bezahlt wird per fiktiver Geldbörse, in Wirklichkeit wird die Kreditkarte belastet. "Beim reinen Online-Shoppen hat man meistens Sinnesdefizite - zum Beispiel, dass man das Material nicht fühlen kann. Allerdings werden diese durch ständigen technischen Fortschritt kompensiert - mit Zooms, bei denen man fast bis in die kleinste Faser sehen kann. Statt weniger, wird es also immer mehr", so Dahmen.

Laut Dahmen wird sich die virtuelle Realität noch um einiges verbessern und somit für den Kunden funktionaler sein als persönliches Einkaufen. "Aber reale Interaktion hat auch ihre Vorteile, sie ist schon jetzt ein rares Gut und hat deshalb sehr viel Wert für uns Menschen. Damit lokales Einkaufen nicht gänzlich von virtuellem Shopping verdrängt wird, müssen die Unternehmen den Kunden ein super-menschliches Erlebnis bieten, um dadurch besonders zu bleiben", meint Dahmen mit einem Blick in die Zukunft des Handels abschließend.

www.pressetext.com

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