Anzeige

Anzeige

VERANSTALTUNGEN

DWX-Developer Week
24.06.19 - 27.06.19
In Nürnberg

4. Cyber Conference Week
01.07.19 - 05.07.19
In Online

IT kessel.19 – Der IT Fachkongress
04.07.19 - 04.07.19
In Messe Sindelfingen

ACMP Competence Days Berlin
11.09.19 - 11.09.19
In Stiftung Deutsches Technikmuseum Berlin, Berlin

MCC CyberRisks - for Critical Infrastructures
12.09.19 - 13.09.19
In Hotel Maritim, Bonn

Anzeige

Anzeige

Die Zahl von Webseiten, die illegal urheberrechtlich geschütztes Material anbieten, steigt. Diese Vermutung legt der neue Transparency Report von Google nahe. Er zeigt auf, wie viele Web-Adressen beim Suchmaschinenbetreiber als Piraterie-Seiten gemeldet werden. 

Anfragen, kriminelle Seiten aus den Google-Suchergebnissen zu entfernen, sind 2017 erstmals über die magische Marke von einer Million geklettert - ein Rekordwert seit dem Beginn der Aufzeichnungen vor sechs Jahren.

Versagen der Content-Industrie

"Google erhält regelmäßig Anfragen, Inhalte zu entfernen, die womöglich gegen geltende Urheberrechtsgesetze verstoßen", heißt es anlässlich der Veröffentlichung des jüngsten Berichts. Ein Großteil beziehe sich auf die Ergebnisse von Suchmaschinenanfragen, die unter Verdacht stehen, auf illegale Materialien zu verlinken. "Mit unserem Transparency Report verfolgen wir das Ziel, allen klar und ganz transparent aufzuzeigen, welche Auswirkungen das Urheberrecht auf den zur Verfügung stehenden Content haben kann."

"Diese Zahlen sind zwar atemberaubend. Es ist aber wohl auch kein Wunder, dass gerade die beliebteste Suchmaschine der Welt mit Anfragen überhäuft wird, illegale Inhalte aus seinen Suchergebnissen zu entfernen", kommentiert engadget. Dass die Löschanfragen derart nach oben geschnellt seien, liege zweifellos an einem generellen Anstieg der Piraterie und einem Versagen der Gegenstrategien der Content-Industrie. "Es scheint fast so, als wäre es inzwischen die einzige Option, zu versuchen, den Zugang zu diesen Seiten soweit als möglich zu erschweren, wenn man sie schon nicht ganz zu Fall bringen kann", so die Experten.

Von whitehouse.gov bis nytimes.com

Interessant ist, dass bei einem Blick auf Googles Analyseergebnisse vielfach auch bei solchen Webseiten eine Entfernung aus den Suchergebnissen beantragt worden ist, die eigentlich kein Piraterie-Problem haben dürften. In den gesammelten Listen finden sich nämlich etwa auch Seiten wie jene des Weißen Hauses, des US-Justizministeriums oder der NASA. Genauso betroffen sind Medienkonzerne wie Netflix, die BBC oder die New York Times.

pte

GRID LIST
Tb W190 H80 Crop Int 4df7fdeee1e2c08187202d2aeee19a37

baramundi Management Suite Release

Die baramundi software AG veröffentlichte das neue 2019er Release der baramundi…
Datenschutz Europa

Datenschutz, eine Frage der Nationalität?

Laut aktueller Daten von Eurostat finden nicht alle Europäer das Thema Datenschutz beim…
autonomes Auto

Uber: Selbstfahrende Autos werden "gemobbt"

Autonome Autos von Uber sind täglich Schikanen durch Fußgänger und Autofahrer ausgesetzt.…
Huawei

Huawei erwartet starken Umsatzrückgang durch US-Sanktionen

US-Präsident Donald Trump hat den chinesischen Huawei-Konzern auf eine schwarze Liste…
Instagram

Instagram geht gegen Hacking-Angriffe vor

Die Social-Media-Plattform Instagram testet derzeit einen Prozess zur schnelleren…
Supercomputer

Top 500 der Supercomputer: Ohne "Petaflops" geht nichts

Willkommen im Club der «Petaflops». Was vor einigen Jahren noch atemberaubend schnell…