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70 Prozent der betroffenen Organisationen gehen auf Forderungen von Cybererpressern ein. Die Hälfte zahlt über 10.000 US-Dollar Lösegeld.

Ransomware ist eine Malware, die von Cyberkriminellen angewandt wird um Daten auf Computern und anderen Geräten zu verschlüsseln und damit zu sperren. Angriffe durch diese Schadsoftware gehören aktuell zu den stärksten Bedrohungen im Netz. Insgesamt, so die Forscher von IBM X-Force, macht Ransomware fast 40 Prozent der im Jahr 2016 verschickten Spam-Mails aus. Zum Vergleich, im Jahr 2015 waren es lediglich 0,6 Prozent.

Cyberkriminelle haben damit laut FBI allein in den ersten drei Monaten des Jahres 2016 209 Millionen US-Dollar erbeutet, macht auf das Jahr gerechnet fast eine Milliarde erpresstes Lösegeld für die Freischaltung zuvor gekaperter Rechner. Nun hat eine IBM Studie untersucht, wie Betroffene damit umgehen.

Die Ergebnisse sind alarmierend: 70 Prozent der Unternehmen zahlen, um wieder Zugang zu ihren Systemen und Daten zu bekommen, die Hälfte mehr als 10.000 US-Dollar und 20 Prozent sogar über 40.000 US-Dollar. Bei den Verbrauchen scheint diese Bereitschaft nicht ganz so hoch: Hier wären über 50 Prozent der Befragten, zumindest theoretisch, nicht bereit zu bezahlen, es sei denn, es würde sich um Finanzdaten handeln oder – bei Eltern – wenn Familienbilder betroffen wären. Laut Umfrage wären dann 55 Prozent erpressbar.
 

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