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Die IT & Business ist heute in mit einer guten Botschaft gestartet: Zur Eröffnung des dreitägigen Events auf der Messe Stuttgart blickten führende Vertreter der Partnerverbände Bitkom e.V., VDMA Fachverband Software und Digitalisierung sowie VOI – Verband Organisations- und Informationssysteme e.V. positiv auf die konjunkturelle Lage ihrer Branchen.

Gleichzeitig bekräftigten sie die Intention der Fachmesse für digitale Prozesse und Lösungen, IT begreifbar zu machen. „Das ist ein klasse Startsignal für die IT & Business, die gemäß dem Motto Vielfalt neben der Ausstellung mit vielen Showcases und einer Open Conference interaktiv zeigt, wie Unternehmen mit einer digitalen Optimierung ihrer betrieblichen Abläufe, effizienter, einfacher, sicherer und kostengünstiger arbeiten können“, erklärte Gunnar Mey, Abteilungsleiter Industrie bei der Messe Stuttgart.

„Die IT & Business ist vor allem für den Mittelstand der richtige Ort, um sich das breite Angebot an Digitallösungen anzuschauen. Und die IT & Business ist umgekehrt auch der Ort für die IT-Branche, um ihre Produkte und Dienstleistungen zu präsentieren“, sagte Bitkom-Vizepräsident Ulrich Dietz bei der Einschätzung der Lage in der Informationstechnologie- und Telekommunikations (ITK)-Branche auf der Eröffnungspressekonferenz. Seinen Worten zufolge profitieren die ITK-Unternehmen von der Digitalisierung der Wirtschaft, die inzwischen alle Branchen erfasst hat. 83 Prozent von ihnen gehen im zweiten Halbjahr 2016 von einem Umsatzplus aus. Für das laufende Jahr erwartet der Bitkom erstmals mehr als 160 Milliarden Euro Umsatz des deutschen ITK-Marktes.

Die Entwicklung der Digitalisierung im Maschinen- und Anlagenbau ist ebenfalls positiv. Im Zusammenhang mit dem allgemeinen Digitalisierungswunsch gebe es einen Anstieg besonders in der Bedeutung der Trendthemen, erklärte Prof. Claus Oetter, stellvertretender Geschäftsführer des Fachverbandes Software & Digitalisierung im VDMA, Bezug nehmend auf den VDMA IT-Report 2016. An der Spitze der Investitionspläne bis 2018 befinden sich Redaktions- und Content-Management-Systeme etwa für technische Produktdokumentationen. Auch Lösungen für die Maschinendatenerfassung stehen aufgrund zahlreicher Industrie-4.0-Projekte und der zunehmenden Digitalisierung in der Produktion im Fokus der Branche.

Harald Klingelhöller, Vorstandsvorsitzender des VOI, hob hervor, wie wichtig es ist, den digitalen Wandel erlebbar zu gestalten. Sein Argument: „Wir haben Menschen, die wir erreichen und abholen wollen.“ Dies demonstriere der VOI in diesem Jahr mit dem Büro 4.0 – einem der vielen Showcases auf der IT & Business.

www.itandbusiness.de

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