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Quanten Computing

Beim Quantencomputing nimmt Deutschland Milliarden in die Hand, um bei dieser Zukunftstechnologie nicht länger nur auf die USA oder China angewiesen zu sein. Das ambitionierte Programm wird nun in Bayern in einem Projekt mit einem deutsch-finnischen Startup gestartet.

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Quantencomputer gelten als verheißungsvolle Zukunftstechnologie, obwohl die Technik komplex und sehr teuer ist. Nun steigt auch der weltgrößte Cloud-Anbieter ins Rennen um die superschnellen Rechner ein.

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Die Kapazität von Computerchips ist nahezu ausgereizt, weil die bisher exponentiell gestiegene Leistung von Halbleitern an ihre physikalischen Grenzen stößt. Da man nicht unendlich verkleinern kann, um mehr Performance auf weniger Fläche unterzubringen, werden alternative Technologien entwickelt, wie Quantencomputer und neuromorphe Rechner.

In Bonn haben erstmals zwei deutsche Bundesbehörden quantengesichert kommuniziert. Die am 10. August im Rahmen der QuNET-Initiative geschaltete Teststrecke zwischen dem Bonner Dienstsitz des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) und dem Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) verband Bundesforschungsministerin Anja Karliczek mit BSI-Vizepräsident Gerhard Schabhüser

Zu Forschungszwecken

Ein Team der Technischen Universität München (TUM) hat einen Computerchip entworfen und fertigen lassen, der Post-Quanten-Kryptografie besonders effektiv umsetzt. Solche Chips könnten in Zukunft vor Hacker-Angriffen mit Quantencomputern schützen.

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Mit dem Sycamore gibt es im Deutschen Museum eine technologische Revolution zu sehen: Der fünf Quadratzentimeter kleine Quantenprozessor schafft bis zu 54 Qubit und rechnet damit unfassbar schneller als herkömmliche Supercomputer. Zudem handelt es sich um den ersten Sycamore außerhalb der Google-Labore. Das verwundert nicht, denn der Betrieb des

Update 15.06.2021, 14:36

Das Potenzial von Quantencomputern für Wissenschaft und Wirtschaft ist enorm – nun hat der US-Konzern IBM die erste solche Anlage in Europa platziert.

Remote-Arbeit ist seit über einem Jahr etabliert und ein wahrscheinlicher Wechsel zu hybriden Remote-/Büro-Arbeitsmodellen steht bevor, dennoch sind vier Fünftel (82 %) der Unternehmen immer noch besorgt über die Sicherheitsrisiken von Mitarbeitern, die im Homeoffice arbeiten.

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