Grok, der neue Chatbot von Elon Musks KI-Start-up xAI, sorgt seit einigen Monaten in der Welt der KI und Technologie für Aufsehen. Mit seinen Nischenfunktionen könnte die Künstliche Intelligenz möglicherweise sogar mit ChatGPT konkurrieren.
Kommentar
Viele Unternehmen erwägen derzeit, künstliche Intelligenz (KI) für die Identitätsverwaltung zu verwenden. Mit der Technologie lassen sich nicht nur auffällige Verhaltensweisen von Nutzern effektiver und automatisiert überwachen, sondern auch Sicherheitssysteme verbessern.
Einstimmig haben die Botschafter der 27 EU-Mitgliedsländer dem endgültigen Textentwurf zum Artificial Intelligence Act (AIA) kürzlich zugestimmt und damit im Rahmen der EU-Digitalstrategie ein Gesetz über die Regulation von künstlicher Intelligenz (KI) auf den Weg gebracht. Die Zustimmung von EU-Rat und EU-Parlament gilt als Formsache.
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Das Hanseatische Oberlandesgericht (OLG) Hamburg hat festgelegt, dass Arbeitgeber das Recht haben, die Identität von Personen zu erfahren, die negative Bewertungen auf Plattformen wie Kununu hinterlassen.
Die Zukunft ist jetzt
In einer Welt, in der Large Language Models (LLMs) lange Zeit den Tech-Expert:innen vorbehalten waren, hat ChatGPT im Jahr 2023 die Tore zur Demokratisierung dieser bahnbrechenden Technologie weit aufgestoßen.
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