
70 Prozent mehr Ransomware
Die weltweite Bedrohungslage im Bereich Cybersicherheit bleibt auch 2025 angespannt.

Die weltweite Bedrohungslage im Bereich Cybersicherheit bleibt auch 2025 angespannt.

Der KI-Boom hält an. Milliarden fließen in die Entwicklung und das Training von Sprachmodellen, und die großen Hyperscaler. Microsoft, Amazon, Google und Meta – haben ihre Investitionsbudgets auf ein historisches Niveau von 400 bis 450 Milliarden US-Dollar jährlich hochgeschraubt.

Viele IT-Abteilungen kennen das Problem: Ein Dschungel aus Konsolen, parallele Prozesse und ein hoher Zeitaufwand bei der Verwaltung von Geräten. Gerade in hybriden Umgebungen kostet das nicht nur Nerven, sondern auch wertvolle Ressourcen. Wie kann man diese Komplexität bändigen?

Der Sicherheitsanbieter Check Point Software Technologies hat ein neues Werkzeug vorgestellt, das den Einsatz von Künstlicher Intelligenz in Unternehmensnetzwerken erleichtert.

Generative Systeme wie ChatGPT haben längst Einzug in Schule, Studium und Arbeitswelt gehalten.

Einem Team von CloudSEK-Sicherheitsforschern ist es gelungen, eine seit mindestens fünf Jahren operierende Hackergruppe zu identifizieren und ihre Aktivitäten umfassend zu dokumentieren. Bei den Betreibern handelt es sich offenbar um eine Familie aus Pakistan, die ein ausgeklügeltes System zur Malware-Verbreitung aufgebaut hatte.

Eine russische Cyberspionage-Einheit mit dem Namen Static Tundra greift seit Jahren gezielt Netzwerke an – und das mithilfe einer längst bekannten Sicherheitslücke in Cisco-Software.

Die Analyse von Fastly wirft ein Schlaglicht auf den rasant wachsenden Einfluss von KI-Bots auf den globalen Web-Traffic – und die damit verbundenen Herausforderungen für Betreiber digitaler Dienste.

Raus aus der Deckung und ran an die jungen Leute: Deutsche Sicherheitsbehörden suchen händeringend nach Nachwuchskräften und setzen dabei auf die Gaming-Welt.

Eine als VPN-Dienst beworbene Chrome-Erweiterung sammelt offenbar heimlich Bildschirmaufnahmen ihrer Nutzer und sendet diese an externe Server. Das geht aus einer Untersuchung von Koi Security hervor, die das Vorgehen der Software FreeVPN.One detailliert analysiert haben.