
Datenleck: Universitätsmedizin Mainz informiert per Brief
Nach einem Cyberangriff auf einen Dienstleister sind bei mehr als 600 Patienten der Mainzer Uniklinik Gesundheitsdaten wie Diagnosen abgeflossen. Wer betroffen ist, wird per Brief informiert.

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Das Smartphone ersetzt zunehmend den klassischen Anruf, wenn es darum geht zu wissen, wo sich der Partner oder die Partnerin gerade befindet.

Nach Jahren des stetigen Wachstums und des digitalen Dauerfeuers sinkt die Internetnutzung in Deutschland erstmals spürbar.

Ob kurze Video-Clips, Screenshots aus Messenger-Gruppen oder vermeintliche Nachrichtenmeldungen in sozialen Netzwerken – für viele Menschen wird es zunehmend schwieriger zu erkennen, welche Informationen glaubwürdig sind und welche gezielt manipulieren sollen.

Die NIS2-Richtlinie fordert lückenlose Zugriffskontrollen. Unregulierte Konten in der Schatten-IT führen zu rechtlichen Konsequenzen für die Chefetage.

Die neue Methode FROST nutzt Festplattenaktivitäten über JavaScript im Browser, um geöffnete Websites und Apps ohne Nutzerinteraktion zu identifizieren.

Meta hat den Start der Entwickler-API für sein neues KI-Modell Muse Spark mehrfach verschoben. Die Veröffentlichung soll im Juni 2026 erfolgen.

Eine ungepatchte Schwachstelle im Windows-Search-Protokoll ermöglicht Hackern den Diebstahl von NTLMv2-Hashes über manipulierte Links.

Ein veröffentlichter Exploit für eine ungepatchte VS-Code-Schwachstelle ermöglicht den Diebstahl von GitHub-OAuth-Token über manipulierte Links.

Ein Whistleblower wirft zwei der größten amerikanischen Technologiekonzerne vor, schwere Cyberangriffe auf gemeinsam betriebene Bundesinfrastruktur jahrelang vertuscht zu haben.