
IT-Gehälter 2026: Wer sich spezialisiert, verdient mehr
Der deutsche IT-Arbeitsmarkt bleibt auch 2026 ein Arbeitnehmermarkt. Zumindest für die Richtigen.

Der deutsche IT-Arbeitsmarkt bleibt auch 2026 ein Arbeitnehmermarkt. Zumindest für die Richtigen.

Auf BreachForums kursieren angeblich 815.000 Adidas-Datensätze. Der Konzern selbst wurde wohl gar nicht direkt angegriffen, sondern ein Lizenzpartner.

Ein Bug in Microsofts KI-Assistent hebelt seit Wochen Datenschutzrichtlinien aus: Copilot liest und fasst E-Mails zusammen, die eigentlich vor automatisiertem Zugriff geschützt sein sollten.

Ransomware-Angreifer umgehen Firewalls zunehmend über bekannte Sicherheitslücken und verwundbare Konten, und das in einem Tempo, das Verteidigern kaum Zeit zur Reaktion lässt.

Ein Hacker hat sich Zugang zur französischen Bankkonten-Datenbank verschafft. 1,2 Millionen Konto-Inhaber sind betroffen. Was das für Bankkunden bedeutet.

Im Internet und vor allem in den sozialen Medien sind viele Nutzer anonym unterwegs. Bundeskanzler Merz will das ändern.

Online-Plattformen wird in einer US-Klage vorgeworfen, dass ihre Dienste süchtig machten. Die Firmen wehren sich. Meta-Chef Mark Zuckerberg tritt in den Zeugenstand.

Microservices und Multi-Cloud gelten als moderne Idealarchitekturen. Doch in vielen Unternehmen erzeugen sie vor allem Komplexität und Kosten. Warum ein pragmatischer Mittelweg aus modularen Strukturen oft die nachhaltigere Wahl ist.

Wer kennt es nicht: Planungsdaten in Excel, verteilt über mehrere Abteilungen, niemand hat die aktuelle Version. KI-Agenten sollen damit jetzt Schluss machen – und die Industrie steckt mitten im Umbruch.

Die Meldung, dass US-Behörden die Anforderung an eine „Software Bill of Materials“ (SBOM) für ihre Lieferanten de facto aussetzen, ist weit mehr als eine beiläufige IT-Nachricht.