VERANSTALTUNGEN

Digital Workspace World
22.10.18 - 22.10.18
In Wiesbaden, RheinMain CongressCenter

PM Forum 2018
23.10.18 - 24.10.18
In Nürnberg

PM Forum 2018
23.10.18 - 24.10.18
In Nürnberg

MCC Fachkonferenz CyberSecurity für die Energiewirtschaft
24.10.18 - 25.10.18
In Köln

Panda Security: IT Security Breakfast
26.10.18 - 26.10.18
In Spanischen Botschaft in Berlin

Kryptomining 1025593651 700

Check Point Software Technologies Ltd. (NASDAQ: CHKP) warnt Unternehmen vor Krypto-Minern und stellt vier Sicherheitstipps vor. Der Anstieg von Mining-Malware wächst stetig, allen voran verbreitet sich Malware wie Coinhive rasant. 

Ziel der Cyberkriminellen ist die CPU-Leistung zu kidnappen und zum Schürfen von Online-Währungen zu missbrauchen. Durch die Performance-Einbußen laufen Unternehmen Gefahr ihren Kunden schlechteren Service zu bieten. Außerdem erhöht sich der Strombedarf. Die Sicherheitsforscher von Check Point zeigen mit vier Tipps auf, wie sich Unternehmen vor Krypto-Miner-Infektionen schützen können.

Patchen aller Systeme und Anwendungen

Patchen ist immer ein guter Ratschlag und kann Infektionen mit Krypto-Minern ein Stück weit verhindern. Allerdings gibt es kein 100 prozentiges Sicherheit durch Updates, dass zu jeder Zeit in Echtzeit alle Systeme und Anwendungen aktualisiert und so vor Angriffen schützt. Unbekannte Schwachstellen und Zero-Day-Schwachstellen sind eine Bedrohung, die sich mit reinem Patchen nicht neutralisieren lassen.

Implementierung von virtuellem Patching mit IPS

IPS-Technologien bietet eine Plattform für das virtuelle Patchen aller Systeme, Server und Endpunkte. Ein modernes IPS kann die meisten Krypto-Mining-Attacken abwehren, auch wenn diese nicht komplett gepatcht wurden. Besonders Augenmerk sollte auf das Blocken von Webseiten gelegt werden, die versuchen über Javascript Krypto-Miner einzuschleusen.

Checkpoint IPS Protect

Bildquelle: Check Point Software Technologies Ltd

Fortschrittlicher Zero-Day Schutz

Am Beispiel der Jenkins Server-Infektionen hatten die Sicherheitsforscher von Check Point dargestellt, wie wichtig ein Schutz vor Zero-Day-Attacken ist. Eine Technologie wie Sandboxing kann Zero-Day und unbekannte Krypto-Mining-Malware erkennen.

Sicherheit für Cloud-Umgebungen

Cyberkriminelle zielen mit ihrer Krypto-Mining-Malware vor allem auf Cloud Server ab. Die automatische Skalierung von Cloud-Lösungen spielt den Angreifern in die Hände, denn ihnen steht dann eine größere CPU-Leistung zur Verfügung. Die zusätzlich in Anspruch genommene Rechenleistung wird den Opfern dann in Rechnung gestellt und im schlimmsten Fall fällt dann die Infektion erst auf.

checkpoint.com

GRID LIST
Mac Malware

Malware für macOS macht sich strukturelle Lücke zunutze

Malware? Für Mac-Nutzer ist das doch gar kein Problem. Und tatsächlich gibt es weit…
Hacker

Hacker-Gruppen kooperierten bei Angriff auf Energieversorger

Der aktuelle BSI-Lagebericht verdeutlicht, dass Cyber-Angriffe an der Tagesordnung sind.…
Phishing

Die Malware Muddy Water weitet Angriffe auf Regierungsziele aus

Experten von Kaspersky Lab haben eine große Operation des Bedrohungsakteurs ‚Muddy Water‘…
Tb W190 H80 Crop Int 3291093b7e9d4bb8f9855b6052833cf6

Banking-Trojaner und gefälschte Wettanbieter-Apps

Der September 2018 stand ganz im Zeichen eines Banking-Trojaners, welcher es auf die…
Tb W190 H80 Crop Int 66a298aa494de1bd9d09e2e746d170e8

Tipps für IT-Sicherheit im Büro

Knapp 90 Prozent der Bevölkerung sind laut ARD/ZDF-Onlinestudie inzwischen online, auch…
Tb W190 H80 Crop Int F91e3a4d242630c208b60fee05b31566

Attacke mit 1,7 Tb/s – DDoS-Schutzsysteme nicht gewachsen

Das maximale Angriffsvolumen von DDoS-Angriffen ist in stetigem Wachstum. Noch vor…
Smarte News aus der IT-Welt