VERANSTALTUNGEN

IT-Sourcing 2018
03.09.18 - 04.09.18
In Hamburg

DILK 2018
17.09.18 - 19.09.18
In Düsseldorf

abas Global Conference
20.09.18 - 21.09.18
In Karlsruhe

it-sa 2018
09.10.18 - 11.10.18
In Nürnberg

Digital Marketing 4Heroes Conference
16.10.18 - 16.10.18
In Wien und München

Kryptomining 1025593651 700

Check Point Software Technologies Ltd. (NASDAQ: CHKP) warnt Unternehmen vor Krypto-Minern und stellt vier Sicherheitstipps vor. Der Anstieg von Mining-Malware wächst stetig, allen voran verbreitet sich Malware wie Coinhive rasant. 

Ziel der Cyberkriminellen ist die CPU-Leistung zu kidnappen und zum Schürfen von Online-Währungen zu missbrauchen. Durch die Performance-Einbußen laufen Unternehmen Gefahr ihren Kunden schlechteren Service zu bieten. Außerdem erhöht sich der Strombedarf. Die Sicherheitsforscher von Check Point zeigen mit vier Tipps auf, wie sich Unternehmen vor Krypto-Miner-Infektionen schützen können.

Patchen aller Systeme und Anwendungen

Patchen ist immer ein guter Ratschlag und kann Infektionen mit Krypto-Minern ein Stück weit verhindern. Allerdings gibt es kein 100 prozentiges Sicherheit durch Updates, dass zu jeder Zeit in Echtzeit alle Systeme und Anwendungen aktualisiert und so vor Angriffen schützt. Unbekannte Schwachstellen und Zero-Day-Schwachstellen sind eine Bedrohung, die sich mit reinem Patchen nicht neutralisieren lassen.

Implementierung von virtuellem Patching mit IPS

IPS-Technologien bietet eine Plattform für das virtuelle Patchen aller Systeme, Server und Endpunkte. Ein modernes IPS kann die meisten Krypto-Mining-Attacken abwehren, auch wenn diese nicht komplett gepatcht wurden. Besonders Augenmerk sollte auf das Blocken von Webseiten gelegt werden, die versuchen über Javascript Krypto-Miner einzuschleusen.

Checkpoint IPS Protect

Bildquelle: Check Point Software Technologies Ltd

Fortschrittlicher Zero-Day Schutz

Am Beispiel der Jenkins Server-Infektionen hatten die Sicherheitsforscher von Check Point dargestellt, wie wichtig ein Schutz vor Zero-Day-Attacken ist. Eine Technologie wie Sandboxing kann Zero-Day und unbekannte Krypto-Mining-Malware erkennen.

Sicherheit für Cloud-Umgebungen

Cyberkriminelle zielen mit ihrer Krypto-Mining-Malware vor allem auf Cloud Server ab. Die automatische Skalierung von Cloud-Lösungen spielt den Angreifern in die Hände, denn ihnen steht dann eine größere CPU-Leistung zur Verfügung. Die zusätzlich in Anspruch genommene Rechenleistung wird den Opfern dann in Rechnung gestellt und im schlimmsten Fall fällt dann die Infektion erst auf.

checkpoint.com

GRID LIST
Faxgerät

Faxploit-Sicherheitslücke: Wie sicher ist die Fax-Technologie?

Richtigstellung: Nicht die Fax-Technologie ist per se unsicher. Die zu diesem Thema…
Geschenkarten

Cyberkriminelle verschenken „50-Euro-Geschenkkarte für lau!“

Ob Geschenkgutschein für Amazon oder Google Play, Freikarten für den Freizeitpark oder…
Firewall

Schutz vor Angriffen auf private und geschäftliche E-Mail-, Social Media- und Cloud-Anwendungen

Proofpoint, Inc., kündigte drei Neuerungen bei der anwenderbezogenen IT-Sicherheit an:…
DDoS Attack

9.325 DDoS-Attacken im 2. Quartal 2018

Laut Link11 hat es von April bis Juni über 9.000 DDoS-Attacken in Deutschland, Österreich…
Leopard jagt Springbock

IT trifft OT – eine folgenreiche Begegnung

Sitzt man in einer Vorlesung für Elektroingenieure gehört dieser Satz vielleicht zu den…
Mann mit Lupe

Auf den Spuren der Hacker - wie werden gestohlene Passwörter genutzt?

Phishing-Angriffe, die darauf abzielen, mittels Social Engineering von Mitarbeitern…
Smarte News aus der IT-Welt

IT Newsletter


Hier unsere Newsletter bestellen:

 IT-Management

 IT-Security