Anzeige

Anzeige

VERANSTALTUNGEN

SAMS 2019
25.02.19 - 26.02.19
In Berlin

Plutex Business-Frühstück
08.03.19 - 08.03.19
In Hermann-Ritter-Str. 108, 28197 Bremen

INTERNET WORLD EXPO
12.03.19 - 13.03.19
In Messe München

secIT 2019 by Heise
13.03.19 - 14.03.19
In Hannover

ELO Solution Day Hannover
13.03.19 - 13.03.19
In Schloss Herrenhausen, Hannover

Anzeige

Anzeige

Kryptomining 1025593651 700

Check Point Software Technologies Ltd. (NASDAQ: CHKP) warnt Unternehmen vor Krypto-Minern und stellt vier Sicherheitstipps vor. Der Anstieg von Mining-Malware wächst stetig, allen voran verbreitet sich Malware wie Coinhive rasant. 

Ziel der Cyberkriminellen ist die CPU-Leistung zu kidnappen und zum Schürfen von Online-Währungen zu missbrauchen. Durch die Performance-Einbußen laufen Unternehmen Gefahr ihren Kunden schlechteren Service zu bieten. Außerdem erhöht sich der Strombedarf. Die Sicherheitsforscher von Check Point zeigen mit vier Tipps auf, wie sich Unternehmen vor Krypto-Miner-Infektionen schützen können.

Patchen aller Systeme und Anwendungen

Patchen ist immer ein guter Ratschlag und kann Infektionen mit Krypto-Minern ein Stück weit verhindern. Allerdings gibt es kein 100 prozentiges Sicherheit durch Updates, dass zu jeder Zeit in Echtzeit alle Systeme und Anwendungen aktualisiert und so vor Angriffen schützt. Unbekannte Schwachstellen und Zero-Day-Schwachstellen sind eine Bedrohung, die sich mit reinem Patchen nicht neutralisieren lassen.

Implementierung von virtuellem Patching mit IPS

IPS-Technologien bietet eine Plattform für das virtuelle Patchen aller Systeme, Server und Endpunkte. Ein modernes IPS kann die meisten Krypto-Mining-Attacken abwehren, auch wenn diese nicht komplett gepatcht wurden. Besonders Augenmerk sollte auf das Blocken von Webseiten gelegt werden, die versuchen über Javascript Krypto-Miner einzuschleusen.

Checkpoint IPS Protect

Bildquelle: Check Point Software Technologies Ltd

Fortschrittlicher Zero-Day Schutz

Am Beispiel der Jenkins Server-Infektionen hatten die Sicherheitsforscher von Check Point dargestellt, wie wichtig ein Schutz vor Zero-Day-Attacken ist. Eine Technologie wie Sandboxing kann Zero-Day und unbekannte Krypto-Mining-Malware erkennen.

Sicherheit für Cloud-Umgebungen

Cyberkriminelle zielen mit ihrer Krypto-Mining-Malware vor allem auf Cloud Server ab. Die automatische Skalierung von Cloud-Lösungen spielt den Angreifern in die Hände, denn ihnen steht dann eine größere CPU-Leistung zur Verfügung. Die zusätzlich in Anspruch genommene Rechenleistung wird den Opfern dann in Rechnung gestellt und im schlimmsten Fall fällt dann die Infektion erst auf.

checkpoint.com

GRID LIST
Radioaktiv verseucht

Gefährliche Webseiten: Wenn ein Klick den Computer verseucht

Schon ein Klick genügt, um sich beim Besuch einer scheinbar harmlosen Internetseite zu…
Piraterie

Apples Kam­­pf gegen Piraten-App-Entwickler

Apple will seine Entwickler dazu verpflichten, eine Zwei-Faktor-Authentisierung (2FA) zu…
Trojaner

RTM-Banking-Trojaner hat es auf KMUs abgesehen

Experten von Kaspersky Lab warnen vor dem ,RTM-Banking-Trojaner‘: Der Schädling hat es…
Cyberattacken

Cyberangriffe auf Lieferketten – neue Waffen im Handelskrieg

Sie sind schwerbewaffnet und richten oft großen Schaden an – egal ob Hobbyhacker,…
Phishing

Achtung Phishing: Gefälschte Amazon-Mails

Erneut ist der Versandhändler Amazon Opfer einer Phishing-Welle geworden. Unbekannte…
Stephan von Gündell-Krohne

Darum ist das IoT das Thema auf der Sicherheitskonferenz

Smarte Technologie gehört fest zum Unternehmensalltag – trotz bekannter…
Smarte News aus der IT-Welt